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	<title>LTF-Laufberichte</title>
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	<description>Unsere Lauffreunde berichten...</description>
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		<title>Die 5 Etappen vom Baltic- Run 325 KM</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönliches Tagebuch von
Stevie Fecher
     Baltic- Run der Prolog am 24.Juli.2010
Wie immer etwas zu spät fuhr ich von Hattersheim los! Mir war schon klar das es 16 oder 17 Uhr werden würde bis ich in  fahrt ging recht gut bis gut 130 KM vor Berlin! Dann stand ich im Stau und die Zeit lief unerbittlich weiter! Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Persönliches Tagebuch von</p>
<p align="center">Stevie Fecher</p>
<p>     Baltic- Run der Prolog am 24.Juli.2010</p>
<p>Wie immer etwas zu spät fuhr ich von Hattersheim los! Mir war schon klar das es 16 oder 17 Uhr werden würde bis ich in  fahrt ging recht gut bis gut 130 KM vor Berlin! Dann stand ich im Stau und die Zeit lief unerbittlich weiter! Als ich den Stau endlich hinter mir hatte war dann klar das ich nicht sehr viel vor 18 Uhr an der Schule gewesen bin!</p>
<p>Gerade noch Pünktlich als einer der letzten kam ich dann zur Schule, dort gab es dann die große Begrüßung mit den vielen alten Freunden! Sigrid hielt mir die Augen zu, doch ich hatte glück und habe gleich richtig geraten! Sehr gefreut habe ich mich auch über Horst Preisler mit dem ich mich sehr nett über die alten Zeiten unterhalten habe! Dann gab es im Hof der Schule ein großes Büffet! Alles sehr lecker, so das es nicht verwunderlich war das ich mehr wie satt war! Beim anstehen am Büffet unterhielt ich mich mit Dieter mit dem ich auf einen Zimmer beim Etappenlauf über die Höhen des Bergischen Land gelaufen bin! Nun habe ich mir noch ein Plätzchen in der Halle gesucht und mich für die Nacht eingerichtet! Später nutzte ich die Zeit um mein großen Laufbruder anzurufen und die neusten Entwicklungen bei Susi zu hören! Ich habe dann mich sehr gefreut wie ich erfahren habe das Guido Joerg mit ihr morgen ein Eis essen geht und das die guteste ein wenig durch den Wind ist! Sehnsüchtig dachte ich nun an meine Zeit bei Edith, da hatte ich dies auch immer sehr gut hin bekommen! Da konnte man wieder mal sehen wie positive Ereignisse im Leben uns Läufer beeinflussen, denn Guido läuft wohl seit langen wieder mal einen 100 KM Lauf in Leipzig und ein Mail hat er auch schon Jörg Hooß gesendet, schauen wir mal was da in Leipzig sein wird!</p>
<p>Später ging ich dann zum Gemütlichen Teil des Abends über, man saß noch zusammen und redete über vergangene Läuferzeiten und Wettkämpfe und es war sehr interessant den anderen zuzuhören! Und so verging der erste Tag und der Start rückt immer näher!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>1. Etappe von Berlin nach Hubertusstock                                                                                     </p>
<p>                 65,05KM/64,5 KM</p>
<p>                    am 25.Juli 2010</p>
<p> </p>
<p>Um 5 Uhr war die Nacht um und in der Halle kehrte Leben ein! Es gab Frühstück in den Zelten in denen wir am Abend unser Abendbrot eingenommen hatte! Dann ging es zum großen packen! Um 7 Uhr fuhr dann der Bus und auch ich bekam es dann noch hin gut 10 Minuten vor der Zeit! Von Jörg Stutzke gab es den ersten Rüffel Du hast Dein Gepäck zu spät abgegeben Du mußt es nun tragen! Ich lachte und lies es noch den Transporter verladen! Dann ging es zum Alexanderplatz, da war dann erstmal ein Gruppenfoto angesagt! Dann ging es Pünktlich um 8 Uhr los! Ich machte die erste Stunde Tempo denn ich wollte aus der Stadt raus! Silke Stutzke überhollte mich schon  in der Stadt! Nach 8 KM liefen wir dann auf schönen Wegen! Ich war dann auch ein wenig froh das mich einige noch überholten! Im Gegensatz zum Lauf über das Bergische Land lief ich doch alleine! Bei 17 Km kam dann Jan der ehemalige 24 Std. Deutsche Meister und da war mir schon klar das ich ein wenig zu schnell war! In einem guten Tempo lief ich dann zum 4 Verpflegungspunkt da stand dann schon wieder Jörg, da gab es die zweite Bemerkung! Stevie dein MP3 Player ist leistungsfördernd! Ich weiß Jörg, Du küßt Deine Silke auch nicht um ihre Leistung nicht zu fördern! Ich hatte an diesem Punkt mehr als den soll erfüllt! Also versuchte ich die 2. Hälfte noch gut durchzulaufen! Den ein oder anderen mußte ich noch laufen lassen! Doch ich war mehr wie zufrieden! Etwas weit war der 6 Verpflegungspunkt auseinander! Doch dann ging es ständig Stück um Stück den Ziel entgegen! Die letzten 10 KM machte ich dann ein wenig Druck und kam sehr zufrieden mit 7:05,15 Std. ins Ziel! Heute waren wir in einem Hotel und ich genoss die Zeit bis zum Abendbrot mit einem Bad! Nachdem Abendbrot telefonierte ich mit Guido, er war ein wenig geknickt weil sein Date mit Susi ausgefallen war! Doch Sie wurde von ihren Kindern genötigt nicht mit Guido Eis essen zu gehen! So durfte ich erstmal wieder Guido ein wenig aufbauen, denn Susi wollte die Verabredung nachholen! Danach war dann schlafen angesagt! Und ging der erste Tag zu Ende!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>           2.Etappe von Hubertusstock nach</p>
<p>                       Prenzlau</p>
<p>          (67,0 KM/ 66,4 KM/ 132,0 KM)</p>
<p>                     26.Juli 2010</p>
<p> So gegen 5 Uhr 30 war es vorbei mit dem Schlaf in unserer Luxusherberge! In Windeseile war Frühstücken und Lauffertig zu machen! Um 7 Uhr ging es dann für meine Gruppe los! Zuerst liefen wir auf einen Fahrradweg! Ich überlegte mir schon wie ich heute laufen wollte! Langsam war heute mein Plan ins Ziel zu kommen und schneller noch als auf dem Klingpfad zu sein! Da fiel mir ein das ich mich heute noch nicht eingeschmiert hatte! Okay dann organisiere ich es eben bei Verpflegungspunkt 1! Da war mal wieder Eki mit dem ich Blödsinn machte! Doch da kam Petra Rössler und sagte der Eki wäre ihr, okay und da man der Petra besser nicht widerspricht überlies ich ihr Eki kampflos! Kurz nach diesem Punkt war dann auch eine Apotheke wo ich mir Salbe holte! Da war dann die ganze Meute vor mir! Beim Verpflegungspunkt 2 hat mich dann fast ein Trecker überfahren! Dies brachte mir dann einen Rüffel von Jörg ein! So bei gut der Hälfte kamen dann die Läufer der zweiten Gruppe und überholten, Sie waren ja eine Stunde später gestartet! Spätestens ab der Marathondistanz musste ich dann ganz stark kämpfen! Zu meiner Verwunderung holte ich dann Petra und Kirsten Uhlig wieder ein! Doch die letzten Kilometer waren reiner Kampf! So war ich froh als ich nach 8.17 im Ziel war ich hatte schwer gelitten denn es war sehr warm geworden! Im Ziel hörte ich dann Horst Preißlers und Sigrid Eichners Zeitprobleme! Ich bot an den letzten Verpflegungspunkt zu übernehmen sofern die beiden im Rennen bleiben könnten, doch für beide war es heute die letzte Etappe! Im ziel war dann erstmal große Pflege angesagt! Doch es sollte noch ein kleines Highligth kommen! Martin Becker von der LG MUT Troisdorf sagte doch zu mir, mit Dir schmuse ich aber die Nacht nicht bei Elke kann man darüber Diskutieren! Da sagte ich ihm glatt dies Diskrimuttierung! Ein neues MUT Wort für ihre Liste! Dann war Essen angesagt und die alten Ultras telefonierten mit Franz Feller! Dann war ich noch trank mit Guido ein paar Worte zu wechseln, ich wollte die neusten Entwicklungen bei ihm und Susi wissen! Natürlich musste ich in wieder sagen das er weiter machen soll! Zumal Sie ihn wieder angerufen hatte und sich sehr lange und nett mit ihm unterhalten hatte! Ja Guido hatte sich zumindest seit gestern in seiner Persönlichkeit stabilisiert und wenn es nichts werden sollte dann fange ich ihn schon auf da braucht er nicht sich all zu viele extreme Ultras reinziehen! Und wen alles nicht wunschgerecht läuft dann werde ich ihn schon auffangen! So verging die 2 Etappe, mal sehen was Morgen so passiert!</p>
<p> </p>
<p>3. Etappe von Prenzlau nach Uckermünde</p>
<p>      ( 72,0 KM/ 71,3 KM / 204,0 KM)</p>
<p>                    27.Juli 2010</p>
<p> </p>
<p>Die Nacht war wieder mit wenig schlaf und ich war ein wenig angenockt, deshalb wollte ich heute nur überleben und unter 11 Std. im Ziel sein! Schon beim Frühstück machten sich meine Magenprobleme bemerkbar! Lediglich ein Brötchen war ich in der Lage zu essen! Doch man kann auf diesen Rennen sehr gut für andere lernen! Pünktlich um 6 Uhr 30 ging es dann zur Königsetappe die mit 72 KM ausgeschrieben war! Ich sortierte mich im hinteren Feld der langsamen ein denn ich wollte gut mit meinen Kräften haushalten! Sehr schön war der Weg bis Verpflegungspunkt 1, dort stand mal wieder Eki! Ab diesen Punkt lief ich dann alleine die meiste Zeit! Sehr gespannt war ich dann auf Verpflegungspunkt 3, denn kurz dahinter war dann das Bergfest! In dieser Zeit fühlte ich mich gut so das ich einige Plätze gut machen konnte! Es ging dann zu dieser Zeit immer auf den Radweg entlang die meiste Zeit an einer Bundesstraße entlang! Es war mal wieder sehr heiß so das Jörg ein einsehen hatte und ab dem Verpflegungspunkt 5 bei bei 46,8 KM immer in der Hälfte der Teilstrecken eine Zwischenverpflegung machte! In diesen teil lief ich mit einen Kameraden ein paar KM einmal war der eine vorne dann der andere! Es war zu diesem Zeitpunkt klar das ich im Zeitlimit bleiben würde! Doch auf den letzten 3 KM kam dann noch mal Motivation auf, denn ich wollte unter 10 Std. bleiben was mir mit 9:55,01 Std. auch gelang! Das Ziel war auf dem Marktplatz dort saß Eki und er machte Spaß  nachdem ich auch ein wenig Blödelte! Sein Spruch war küss mich, okay Eki nach so einer Laufstrecke ist mir alles egal also bekam Eki einen auf die Wange gedrückt! Er war ein wenig geschockt, doch wenn er sagt dann wird es auch gemacht! Ich ging dann sofort zur Halle duschte mit Klamoten und dann normal dann war ein wenig ruhen nötig! Doch schon um 18 Uhr 45 sollte es Abendessen auf dem Marktplatz geben! Also quälte ich mich wieder zum Marktplatz! Eine Band spielte und nach der Siegerehrung gab es essen in einem Hotel! Natürlich hatte ich heute eine neue MUT Idee! Elke schaute in Uckermünde Panorama damit war das Wort für heute Elke hat Panoramutiert! Dann ging es wieder zur Halle! Wie jeden Tag telefonierte ich mit Guido er hatte sich nun in Sache mit Susi gefangen und er hatte die Lektion weitermachen verstanden! Beiden geht es gut wenn Sie miteinander zu tun haben! Schauen wir mal wie sich Susi entscheiden wird! So ging der 3.Tag des Baltic Run zu Ende! Ich habe einen kleinen Infekt doch wurden sieht die Welt bestimmt wieder anders aus!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> 4. Etappe von Uckermünde nach Usedom</p>
<p>      (62,0 KM/ 61,3 KM / 266,0 KM)</p>
<p>                       28.Juli 2010</p>
<p> </p>
<p>Heute war mal wieder Ausschlaftag denn der Start war erst um 7 Uhr15! Auch hatte ich das erste mal die letzten Tage richtig geschlafen! Mein Magen machte mir noch immer Probleme doch es war schon besser wie die Tage zuvor! Doch das Frühstück wollte wieder mal nicht an mich! Okay dann ist eben wieder beten und hoffen angesagt! Wir Starteten pünktlich und ich war über jeden KM sehr erfreut denn ich wusste ja nicht welche Probleme mein Körper mir noch macht! Eki stand wie immer an Verpflegungspunkt 1, dies gab mir schon ein wenig Sicherheit als ich dort war! Zusätzlich Motivation gab heute die Landschaft die Wunderschön war! Es war laufen und genießen unterbrochen ab und an von meinen Magen! Bald war Anklam erreicht und ich war Neugierig was da so toll an der Stadt ist! Du es war Landschaftlich sehr schön ansonsten gab es eigentlich nichts besonderes! Mein Zimmerkollege vom ersten Tag überholte mich bei etwa gut 40 KM nun war ich mir bewusst das ich es doch heute schaffen konnte! Beim Verpflegungspunkt 5 gab es dann wieder eine Zwischenverpflegung, die dann auch schon nötig war wegen der Hitze! Nach dieser  Stärkung ging es dann nach Usedom und da war erstmal die Brücke die auch für Schiffe hochgezogen wird zu überwinden! Nun war man auf der Insel Usedom und es waren noch gute 11 KM zu laufen! Leider gab es in diesen Zwischenabschnitt keine Zwischenverpflegung, doch bald kam Verpflegungspunkt 7 und da wurden dann die Wasserspeicher wieder aufgefüllt! Ins Gespräch kam ich mit einem Ehepaar die uns schon die Tage ungewollt bekleiteten! Der Mann war Marathonläufer ich schlug ihn einen Ultramarathon vor, als Bonus nannte ich die DUV Statistik! Wir redeten über den Lauf und ich gab ihn bei Jörg ab denn da bekam er dann alle Infos aus erster Hand! Ab diesen Zeitpunkt rechnete ich dann hoch, weit unter 9 Std. war trotz der Handicaps möglich! Also lief ich noch mal so flott es ging und ich war dann nach 8:16,07 Std. im Ziel! Am Abend ging es dann in den Ort in ein Gasthaus essen, sehr lecker und ich bekam auch mal was runter oh Wunder! Dann telefonierte ich noch mit Werner Mootz und Franz Feller und auf dem Heimweg war dann Guido noch trank! Es hatte sich sehr viel bei ihm getan denn er hatte nun die richtige Einstellung zu Susi und auch sehr Charakter hat sich sehr gesteigert! Er versteht nun auch seine ehemalige Frau Mechthilde und ihr auftreten! Und so ging der 4 Tag vom Baltic Run zu Ende und eine Etappe folgt noch Morgen!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>5. Etappe von Usedom nach Karlshagen</p>
<p>   ( 59,0 KM / 58,7 KM / 325,0 KM)</p>
<p>                    29.Juli 2010</p>
<p> </p>
<p>Die Nacht schlief ich war wieder gut für meine Verhältnisse! Doch um 5 Uhr ging der Tag für die letzte Etappe los! Wie immer Frühstücken, Zeug packen und Lauffertig machen! Mir fiel dann noch ein MUT Spruch ein wie ich meinte zu Martin Du flirtimutierst ja wieder mit ja schon wieder mit Elke! Dann hatte ich noch ein Gespräch mit Helga Backhaus! Sie sagte warum bei ihr laufen solange nicht mehr gut und das Sie im Leben sehr schüchtern wäre! Doch bei den Läufern könnte Sie dies gut ablegen! Und dann war schon der letzte Start zum Ziel nach Karlshagen! Von Anfang an bekamen wir einen Vorgeschmack was uns erwartete! Es war ziemlich Hügelig, sehr schnell waren wir bei Eki an Verpflegungspunkt 1 und das Feld hatte sich weit auseinander gezogen! Wichtig war heute der Verpflegungspunkt 4 denn dort wurde der Cut auf gehoben, ab dann hatten wir alle Zeit der Welt! Schon bevor wir zum ersten mal die Ostsee sahen nieselte es ein wenig, ob man dies als Regen bezeichnen konnte, soll mal dahin gestellt sein! Der Regen war auf jedenfalls sehr fein! Dann in Ahlbeck kam die lang ersehnte Ostsee! Nun gab es andere Probleme Scharren von Touristen, doch mit denen verständige man sich in dem man sagte was man macht und schon wurde man von ihnen bewundert! Dann kam der KM 31 Hanka stand mit Bier dort und einiges vor dem Cut, damit war die erste Klippe genommen! Ab diesen Zeitpunkt war es dann auch richtig schwer! Es war nun die Zeit wo man sich von Verpflegungspunkt zum nächsten Quälte! Doch vor dem nächsten durchliefen wir erstmal Europa längsten Campingplatz! Und weite ging immer an der Küste lang! Der nächste Verpflegungspunkt lag in einem Waldstück in dem die Behörden den Platz des Verpflegungspunkt festgelegt hatten! Doch nun war eigentlich sehr viel egal! Die letzten 13,4 KM sollten irgendwie auch gehen und so ging es immer weiter! Eine Besonderheit waren dann noch die Dünnen! Dort war noch mal kämpfen angesagt doch 3 KM vor Ende sollte dann alles egal sein! Zwar stürzte ich fast doch ich kam durch und obwohl ich eigentlich nicht jubeln wollte, denn ich hatte mich zu sehr gequält, kam dann doch Freude auf! Wohl auch durch das junge Ehepaar aus dem Saarland welches einige Meter mit mir liefen und wir uns sehr toll unterhielten! Dann kam das Ziel in Sicht und ich begann zu Jubeln und alle! Und die älteren Menschen machten mit! Kurz darauf dann mein Zieleinlauf und was vielleicht zu wenig Emotionen war wurde heute nachgeholt, es war großes drücken angesagt! Dann ging es den langen Fußweg zur Halle! Ich nutzte die Zeit ein wenig mit dem Urlaubern zu plaudern! Auch dachte ich an Philipp der ja nur unweit meiner Heimat in Sachsenhausen aufgewachsen war und ein sehr guter Sprinter ist! Er hatte immer sehr liebvoll das Gepäck transportiert und mein Laptop bekam immer eine               besonderes Danke geht auch an Grit Seidel die mit sehr viel Liebe die Strecke ausgeschildert hat, da sah man wirklich das eine Läuferin für andere Läufer ausgeschildert hat! Eine kalte Dusche wartete dann auf uns! Die Emotionen schlugen bei jeden Läufer in die Höhe jeder wurde mit einem donnerten Beifall gefeiert! Ich ging nun zum gemütlichen Teil über erstmal ein wenig hinlegen die Wunden lecken und gut ist! Um 19 Uhr hatten wir den nächsten Termin! Es ging zu Fuß auf den langen Weg zum Haus des Gastes dort war die Siegerehrung, Essen und Feiern! Ich traf einen ziemlichen einfach gestrickten Arbeiter der mir nicht glauben wollte das wir so weit gelaufen waren! Deswegen Organisierte ich es das er bei der Siegerehrung beiwohnen konnte! Der erste Punkt war dann die Siegerehrung und da konnte man sehen das am letzten Tag noch sehr viel passiert war! Gerade bei den Männer ging es für den Führenden des 4 Tagens auf Platz 4 zurück und der 3. Lief sich noch auf den ersten Platz vor! Silke gewann bei den Frauen vor Eva und Elke! Es gab dann noch die Ehrungen für für alle! Dann war nur noch essen und feiern angesagt! Wir genossen es in vollen Zügen das jetzt die Last von uns abfiel! Bemerkenswert war es auch das die ersten 4  der Männerwertung an einem Tisch saßen, dies ist ein Zeichen welche Freundschaften sich beim Laufen entwickelt hatten! Ich telefonierte noch mit Guido doch es war war besetzt, ein gutes Zeichen denn dann telefonierte er mit Susi und dies ist ja auch gut für ihn! So gegen 22 Uhr löste sich die Feier so langsam auf und der Weg zur Halle wurde wieder in Angriff genommen! Ich redete noch ein wenig mit Hajo Meyer und noch einen Schumacher aus Berlin Spandau der sich seinen Erfolg beim Baltic Run hart erkämpft hatte! Doch sehr schnell ging es ins Bett und so endete auch dieser Tag!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>     Abschied von einem schönen Lauf</p>
<p>                     30.Juli 2010</p>
<p align="right"> </p>
<p>Die Nacht war mal wieder mit wenig schlaf, aber dies sollte uns auch mal egal sein, denn der Lauf war vorbei und eigentlich alles egal! Meine Schmerzen im rechten Bein waren auch deutlich weniger als noch gestern! Deutlich später ging es zum Frühstück und es war auch richtig gemütlich es wurde noch ein wenig mit Eki geblödelt und dann war noch das letzte mal packen angesagt! Wie immer kam es dann bei der Verabschiedung zu ganz großen Gefühlen jeder drückte jeden noch mal und dann war eine der letzten Amthandlungen an der Reihe in den Bus einsteigen und nach Berlin fahren! Erstaunlich das mein Magen und der Infekt pünktlich zum letzten Tag gebessert hatte! So im ganzen gesehen hatte ich sehr viel dazu gelernt! Dies kann mir noch später sehr nützlich sein! Auf dem Weg nach Berlin genoss ich noch mal die Natur, denn ich bin schneller in Hattersheim als mir lieb ist! Und an der Schule angekommen ging es dann sehr schnell nach Hattersheim, den nach einer kurzer Verabschiedung ging es los!</p>
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		<title>Die 5 Etappen über die Höhen des Bergischen Landes</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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 Persönliches Tagebuch von
Stevie Fecher
Die 5 Etappen über die Höhen des Bergischen Landes
 
17. Mai 2010
 
 
Mein erster Urlaubstag für 2010 den ich erstmal durch sehr ausgiebiges schlafen genoss! Doch dann war es an der Zeit die Tasche zu packen sich ins Auto setzen und nach Wüpperfurt zu fahren, denn dort trafen sich ja alle zum Start, des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> </p>
<p align="center"> Persönliches Tagebuch von</p>
<p align="center">Stevie Fecher</p>
<p align="center">Die 5 Etappen über die Höhen des Bergischen Landes</p>
<p align="center"> </p>
<p align="center">17. Mai 2010</p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"> </p>
<p>Mein erster Urlaubstag für 2010 den ich erstmal durch sehr ausgiebiges schlafen genoss! Doch dann war es an der Zeit die Tasche zu packen sich ins Auto setzen und nach Wüpperfurt zu fahren, denn dort trafen sich ja alle zum Start, des Laufes Über die Höhen des Bergische Land! Ich kam sehr gut die Autobahn durch! Doch ich mußte dann in Wüpperfurt ein wenig suchen bis ich das Haus in dem wir schliefen gefunden hatte! Dort kam ich dann als einer der letzten an! Entschuldigte mich sofort beim Bernd Olbrich für mein später kommen! Begrüßte die anderen und holte meine Startnummer ab! Schon bald gab es ein sehr leckeres Essen! Dort saß ich dann bei Gaby Grohmann und hörteden anderen sehr interessiert zu was Sie über das Laufen zu berichten hatten! Später gab es dann das übliche Briefing mit allen Schwierigkeiten der morgigen Etappe Rund um Lindlar! Frank erzählte uns sehr genau was auf uns morgen warten würde! Sehr interessant! Er wies uns dann immer wieder auf das Zeichen des Weges hin! Ein Kreis mit einem L in der Mitte und wie man sich verlaufen könnte! Dann saß man noch ein wenig zusammen und ging zum gemütlichen Teil des Abends über! Doch schon bald waren alle Läufer auf ihren Zimmer! Und so bastelte man an diesen Abend nur die Startnummer an sein Band! Mir machte die Truppe eine besondere Freude denn ich hatte die Startnummer 12 wie im September beim Deutschlandlauf! Und so ging erste Aufregende Tag zu Ende und es sollten ja weitere sogar mit laufen kommen! Morgen eben Rund um Lindlar was bedeutet es sind 55 KM mit ca. 1250 Höhenmeter zu laufen! Doch bei diesem Feld sollte es eigentlich den alle nicht schwer fallen! Und ich darf auch hoffen morgen gut über die Runden zu kommen denn ich habe ja den Keufelskopf bei Eric auch gut am Samstag gelaufen! Da darf man hoffen!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="center">1. Etappe</p>
<p align="center">Rund um Lindlar</p>
<p align="center">(55,0/ 54,2 KM 1300 Höhenmeter)</p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"> </p>
<p align="center">Pünktlich um 6 Uhr klingelte der Wecker und es war soweit, der Tag der ersten Etappe stand an! Die Nacht war sehr durchwachsen denn mit dem Laufen klappte es mal wieder nicht! Es sind eben die Leiden eines Schichtarbeiters! Nun stand der erste Höhepunkt des Tages an! Es gab als Henkersmahlzeit ein üppiges Frühstück! Also genoss noch mal jeder die Ruhe beim Frühstück bis es dann zu den letzten Vorbereitungen aufs Zimmer ging! So kurz nach 8 Uhr wurde die Sache dann ernst! Es ging zu den Autos und dann zum Start der Etappe Rund um Lindlar! Am Start hies es dann noch ein wenig warten, denn es war ja noch nicht 9 Uhr und der freundliche Bürgermeister des Ortes war auch noch nicht! Kurz nach 9 Uhr war es dann so weit der Bürgermeister schickte uns auf die Strecke! Es war nicht sehr einfach dann langsam zu laufen! Denn es bildeten sich Gruppen und somit wurde das Tempo doch recht hoch gehalten! Ich befand mich dann in einer Gruppe mit Jan und Gaby! Die ersten Kilometer verliefen auch recht gut in der Gruppe, es war ein sehr angenehmes Tempo und die Steigungen hielten sich auch in Grenzen! Der ein oder andere überholte uns dann noch aber wir liefen unseren Stiefel und ließen die anderen ihr Rennen laufen! Schon bald waren wir am ersten Verpflegungspunkt der etwas früher kam als gesagt wurde! Nun ging es weiter in der 3 er Gruppe, und es sollten die ersten steileren Anstiege kommen! Herrliche Ausblicke versüßten uns die Schinderei auf die Berge hoch! Und auch das Wetter hätte schlechter sein können! Es gab zwar ein paar Regentropfen im späteren Verlauf, aber ansonsten war es sehr gutes Wetter zum Laufen! Waren die ersten beiden Verpflegungspunkte bei KM 9 und dann bei KM 19! Auf dem Weg von Verpflegungspunkt 2 zu 3 holte dann das Trio Beate ein! Sie versuchte mit uns zu laufen, doch es blieb beim Versuch! Es folgte dann ein sehr großes Gewerbegebiet! Dort waren wir dann wieder zu dritt! Schon bald folgte der nächste Verpflegungspunkt! Da sammelten wir zwei weitere Läufer ein und schon bald auf einer riesigen Lichtung wo es galt hoch zu laufen, hatten wir uns auch von diesen abgesetzt! Nächsten Läufer holten wir bei einer Zwischenverpflegung ein! Diesem Läufer halfen wir mit guten Tips denn er hatte große Probleme! Er sollte sehr trinken und auch süß damit sich seine Depot wieder auffüllten! Schon bald war er aus unserer Sicht! Dann kam Peter mein Zimmergenosse in unser Blickfeld! Als wir dran waren drückte ich ihn kurz! Und weiter ging es über einen Friedhof direkt zu Verpflegungspunkt 4 bei ca. 44 KM dort wurden noch mal die Depots aufgetankt und dann ging es auf das letzte Teilstück! Uns war nun sehr klar das die Plätze vergeben waren, deshalb versuchten wir die Kräfte zu sparen! Doch mir fiel es zunehmend schwer das Tempo von Gaby zu laufen! Ich war sehr froh wenn es hoch ging oder Gaby das Tempo heraus nahm! Mittlerweile deutete immer mehr darauf hin das wir so um die 6:30 Std. ins Ziel kommen könnte! Ein paar Steigungen erschwerten uns dann die letzten Kilometer! Als dann das Ziel in Sichtweite kam sahen wir dann noch 3 andere Laufkameraden die wir bei einer längeren Strecke auch sehr sicher noch eingeholt hätten, so rettete die Gruppe mit Petra Rössler noch 1 Minute 33 Sekunden ins Ziel! Wolfgang Olbrich unser DUV Sportwart drückte alle die ins Ziel kamen eine Noble Geste von ihm! Nun begann das Warten auf die Laufkollegen und es war schon sehr beeindruckend, das man sich mehr wie eine halbe Stunde auf Sie heraus gelaufen hatte! Gaby fuhr dann noch mit dem ersten Auto ins Hotel! Jan und ich etwas später! Da ich sehr früh am Hotel war klappte es noch Einkaufen zu gehen! Um 19 Uhr war dann Essen und die Siegerehrung! Danach die Besprechung von der nächsten Etappe Rund um Solingen und dann gingen die meisten schon ins Bett! Und so Endete die erste Etappe! Ich war mit meinen 6.19,42 Std. und dem 12 . Platz sehr zufrieden!</p>
<p align="center"> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"> </p>
<p align="center">2.Etappe</p>
<p align="center">Rund um Solingen</p>
<p align="center">(75 KM/70,8 KM 1700 Höhenmeter)</p>
<p align="center">19.Mai 2010</p>
<p align="center"> </p>
<p align="center">Heute ruft uns die Königsetappe auf dem Klingweg &#8211; Rund um Solingen zu lauf uns! Am Vorabend war ich mal richtig müde das auch das Schlafen recht gut klappte! Schon um 5 Uhr klingelte der Wecker und dann wurde es sehr hektisch, denn man hatte genau eine Stunde Zeit um alles zu erledigen! Frühstück und sich lauf fertig zu machen! Gerade so schaffte ich es Pünktlich zur Abfahrt zu kommen! Wir hatten eine sehr weite fahrt zum Start, so das wir etwa  10 Minuten vor dem Start am Klingpfad! Pünktlich so gegen 7 Uhr ging es dann los! Die erste Strecke war recht locker, dort lief ich dann auch noch mit Gaby und Jan! Bis zum ersten Verpflegungspunkt war ich dann mit den beiden zusammen! Doch dann kam ein Berg und ich lies dann Abreisen! Die nächste Zeit lief ich dann alleine, doch schon vor dem 2. Verpflegungspunkt habe ich mich dann verlaufen! Ab dann war ich dann in der Gruppe mit Beate , Günther und meinen Zimmergenossen Hans! Ab dem Verpflegungspunkt 2 bis zum Verpflegungspunkt 3 kristallisierte sich heraus das die Gruppe zerfallen würde! Zuerst verabschiedete sich Günther von der Gruppe! Dann waren wir noch zu viert, wobei der 4. An einer Bahnschranke warten mußte! Doch wir machte langsam und so gelang es ihm wieder an die Gruppe zu laufen! Doch wir merkten das der Kollege immer mehr Probleme hatte! Bei KM 48 war dann die Frau von Hans die uns Getränke brachte! Schon da war es klar das die Gruppe nicht geschlossen ankommen würde! Ab dem KM 49 waren wir dann ein Trio! Ab diesem Punkt waren dann nur noch Beate und Hans bei mir! Kurz vor dem 4. Verpflegungspunkt ging es eine Holztreppe rauf! Ab dieser Holztreppe lief dann der Trainer von Hans mit uns der auch schon 70 100KM auf dem Konto hatte! Ich nutzte diesen Älteren Mann um mich ein wenig abzulenken! Ab dem 4. Verpflegungspunkt ging es dann auch wieder stark Berg hoch! Mit sehr viel Freude erreichten wir dann den letzten Verpflegungspunkt und da sagte uns Frank das es noch 8 KM wären! Nun sah ich das unter 10 Std. noch möglich waren! Also versuchte ich Beate und Hans auch zu motivieren das Sie auch unter 10 Std. bleiben wollten! Doch Hans meinte eine 10 Std.30 wäre okay! Doch die beiden folgten meinen Tempo! Die Streckenkenntnis von Hans waren für uns Gold wert! Als dann der letzte Berg kam hatten wir schon ein kleines Polster auf die 10 Std.! Die letzte Quäl Einheit war mit diesen Berg angesagt! Als wir dann oben waren ging es über eine Straße auf einen Weg zu einem Wald und nach einer Ecke war das Ziel und dies unter 10 Std.! Nun war die Zeit des Herzen angesagt ganz besonders mit Beate und Hans! Und so ging die 2 Etappe des Laufes zu Ende! Es folgte der übliche Abendablauf! Duschen Essen und dann noch ein wenig reden und dann war mal wieder schlafen angesagt! Ich freute mich noch an diesem Abend da ich noch ein Mail von Peter Wagner und Hans Eddy bekommen habe! So endete ein sehr gelungener Tag!</p>
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<p align="center">3.Etappe</p>
<p align="center">Rund um Remscheid</p>
<p align="center">Auf dem Röntgenweg</p>
<p align="center">(59 KM/ 59,5 KM</p>
<p align="center">1150 Höhenmeter)</p>
<p align="center">20. Mai 2010</p>
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<p>Ein neuer Tag ein neues Glück! Nach der Königsetappe auf dem Klingweg sollte es heute ein wenig entspannender auf dem Röntgenweg werden! Pünktlich um 7 Uhr ging es dann in Richtung Remscheid! Dort durften wir dann etwa 10 Minuten eher Starten! Ich lief mein Tempo und war die ersten Kilometer für mich alleine! Ab dem ersten Verpflegungspunkt den Wolfgang hatte dann wie gestern mit Hans und Beate! In der ersten Abschnitt waren noch Jan Petra und Gaby in meiner Nähe! Schon da war zu sehen das es heute eine neue Führende geben wird! Denn Petra die Führende hatte schon am Anfang einige Probleme! Ich lief dann sehr entspannt mit Beate und Hans am Anfang viel es mir etwas schwer den beiden zu folgen, doch mit zunehmender Strecke gab sich das Problem! Wir sprachen in diesem Abschnitt ein wenig miteinander auch das wir unseren Veranstalter etwas zum Abschluss geben wollten! Jeder sollte 3-5€ geben und dann könnte man etwas schönes kaufen! Schon an der Verpflegungsstelle 2 war klar das Gaby ein sehr großes Rennen denn Sie hatte schon ca. 19 Minuten Petra abgenommen und hatte damit das Virtuelle Gelbe Trikot an! Wir liefen unser Rennen weiter als Trio, wobei es uns etwas langsamer wurde, ab und an wurde mal eine Gehpause eingelegt! Doch ich war sehr zufrieden denn es deutet alles auf unter 8 Stunden hin! Nina war dann am 3. Verpflegungspunkt! Dort wurde sich noch mal richtig gestärkt! Nina berichtete uns das Sie K1 auch macht! Dann ging es frisch gestärkt auf die letzte Strecke! Am Ende dieses Teil trafen wir dann noch einige Läufer die weit vor uns waren! Die hatten sich mal wieder ein wenig verlaufen! Das letzte Stück zog sich, so das es mit unter 7:30 Std. nichts wurde! Es ging dann auch noch eine Höhe hoch was uns 3 eine willkommene Erholungspause war! Dann wurde wieder Tempo gemacht und ganz plötzlich standen wir vor dem Ziel! Dann ging es im Transit zum Hotel! Ich genehmigte mir mal in die Stadt einkaufen zu gehen! Und dann lief der Abend ab wie gewohnt ab Essen und dann Briefing! Dann rief das Bett und so war wieder ein Tag gelaufen und ich freute mich über meinen 20 Ultra dieses Jahr und es gibt ja noch die nächsten Tage 2 weitere!</p>
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<p>                                                             4. Etappe</p>
<p>         Rund um Kürten</p>
<p>         (65 KM / 65,8 KM</p>
<p>         1500 Höhenmeter)           </p>
<p>            21. Mai 2010</p>
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<p>Ich hatte eine sehr schwere Nacht hinter mich gebracht! So gegen 22 Uhr schlafen gehen ist nicht mein Ding! Also wälzte ich mich von einer Seite zur anderen! Dann stand die 2 schwerste Etappe Rund um Kürten an! Frisch gestärkt ging es dann mit den Kleinbusse zu dem Startort! Da wir mal wieder keine Etappenläufer hatten ging es dann schon 20 Minuten früher los! Es ging gleich einen sehr steilen Berg hoch wo mal wieder Wandern angesagt war! Doch nach 150 Metern konnten wir dann das Rennen aufnehmen! Schon am Anfang hatte ich meine Gruppe mit Beate und Hans gefunden! Der Weg war dann nicht so gut ausgeschildert wie der letzte Tag wo wir auf dem Röntgenweg waren! So kam unsere Gruppe gleich in den Genuss ein paar extra Meter an einer Kirche zu laufen wo die Makierung nicht ganz eindeutig war! So gab es bis zum ersten Verpflegungspunkt einige Stellen! Die Sonne kam heute auch recht gut heraus, so das es nicht verkehrt war sich am ersten Verpflegungspunkt alles noch mal gut mit Wasser aufzufüllen! Bis zu diesem Punkt bei KM 11 waren alle noch recht dicht zusammen! An diesem Punkt schloss auch Dietrich auf! Bis zum nächsten Verpflegungspunkt liefen wir dann als Trio harmonisch! Der Verpflegungspunkt 2 war dann erst bei 22,5 KM und nicht bei 20 KM! Zu unserer Überraschung waren an diesem Punkt schon Kirsten, Eckhardt und noch ein anderer Läufer! Es ging, dann durch sehr viel geäst einen strammen Berg hoch! Beate fiel hin und ich half ihr wieder hoch! Sehr schnell waren wir wieder vor dem Trio! Auch sahen wir Sigrid Eichler an diesem Verpflegungspunkt! Recht Hügelig liefen wir dann die Strecke zum Verpflegungspunkt 3! Der Punkt war dann nicht bei 32 KM sondern bei 37 KM und befand sich dann mitten im Ort bei einem Aldi und einer Kirche! Danach ging es dann aus dem Ort, bei einer Wiese holten wir dann Mario ein! Er hatte Probleme doch er blieb an uns tran! Mitten zwischen den 3. Und den 4. Verpflegungspunkt, stand dann Nina und gab uns außer Planmäßig Getränke! So gingen auf die letzten 5 KM bis zum 4. Verpflegungspunkt bei 52,5 KM! Danach ging es ab auf die letzten Kilometer ab diesem Zeitpunkt, hatte ich keine Probleme mehr meinen beiden Laufkameraden zu laufen! Sehr genoss ich es vor den Verpflegungspunkten von Norbert mit Getränken verwöhnt zu werden! So ca. 2 KM vor dem Ziel bekam ich von Beate die Order zu laufen und das tat ich dann auch! Doch leider klappte es nicht mehr ganz! Aber ich war wieder mal sehr zufrieden mit meiner Leistung! Danach ging es dann mit Norbert in seinem Auto zum Hotel und so endete der Tag wie immer beim Abendbrot! Heute organisierten wir noch die Präsente für das Organisationsteam und dann Endete der Tag!</p>
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<p>      5.Etappe              Rund umWipperfurth (46,0/44,8KM             800 Höhenmeter)</p>
<p>      22.Mai 2010</p>
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<p>Der Tag der letzten Etappe ging sehr entspannend los, denn der Start war direkt vor der Haustür und das Ziel im Biergarten hinter dem Hotel! Also ging es sehr entspannend an diesem Morgen zu! Ich hatte auch ein wenig besser geschlafen, da ich mal nicht mit den Hühnern ins Bett gegangen bin! Nach einem ausgiebigen Frühstück war es dann soweit sich lauffertig zu machen! Leider kam der Etappenläufer nicht viel früher so das es bei dem Start so gegen 9 Uhr blieb! Auf ging es dann zur letzten Etappe und das wurde noch mal sehr hart gekämpft! Gerade um die Plätze wo ich mich befand startete Günther einen Generalangriff! Ich hatte genug Vorsprung aber meine beiden Laufpartner Beate und Hans hatten noch einen Platz zu verlieren! So deutete sich ein sehr hartes Rennen an! Günther verlief sich zuerst mal so das sein erster Angriff verpuffte! Doch weitere Angriffe sollten folgen und das merkte ich am Lauftempo der beiden! Als wir dann am Verpflegungspunkt 1 waren war es mal sehr Hektisch jeder wollte sehr schnell weg! Gerade in dieser Zeit machte Beate und Hans sehr viel Druck, was dazu führte das Mario und Petra eingeholt wurden! Schon bald kam es zum Showdown wir liefen zu Günther auf! Nun wechselte die Führung dieser Gruppe einige male! Doch am Verpflegungspunkt 2 waren wir dann vor Günther und so langsam war sein Widerstand gebrochen! Doch meine beiden Laufpartner machten weiter Druck so dass ich meine liebe Mühe hatte an den beiden trank zu bleiben! Bis zum 3. Und letzten Verpflegungspunkt liefen wir uns einen sehr schönen Vorsprung raus! An der Bordercolie Farm verliefen wir uns, dies nutzten Günther und Petra zu uns aufzuschließen! Doch um am Ergebnis noch etwas zu Verändern hätte Günther nun 1 Minute pro KM aufholen müssen! Die Entscheidung war gefallen vorne liefen Beate und Hans dann mit einigen Abstand ich und dann einiges dahinter Petra und Günther! Ich rechnete nun hoch und kam zum Ergebnis das ich noch unter 38 Std. im Ziel sein konnte, so gab ich auch nun Gas! Ich kämpfte nun wie ein großer nur noch im Sinn die 38 Std. zu knacken! Das Gelände kam mir entgegen da es Abwärts ging an einer Talsperre! Dann ging es nach Kreuzberg hoch ich kämpfte und kämpfte! Am der Kirche suchte ich den Weg und dann noch mal richtig Gas! So etwa 2,5 KM kam mir dann Norbert entgegen, gut das er mir nun den Weg zeigte und weiter Vollgas auch mal ein Hügelchen hoch! Das  Ziel zog sich und zog sich, da war Norbert Gold wert denn er sagte mir noch die Entfernung und mir war etwa auf den letzten KM klar Du schaffst es! So lief ich noch unter 38 Std. ins Ziel und war sehr froh über das Ergebnis! Im Ziel beglückwünschten wir uns gegenseitig und so endete das Abenteuerlauf mit 5 Etappen über die Höhen des Bergische Landes! So gegen 17 Uhr kam dann  der Bürgermeister von Wipperfurth und so konnte Siegerehrung starten! Oliver, Josef und Dietmar hießen die Sieger bei den Männern ! Gaby, Petra und Beate bei den Frauen und dann wurde der Rest geehrt und die Organisation geehrt für die gelungene Veranstaltung! Dann gab es Essen und dann schauten wir dann Ninas Video aus dem Vorjahr! Auch einen Fernseher organisierten wir und so war dann auch das Championsligefinale gesichert!</p>
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<p>Der Abschied</p>
<p>         23.Mai 2010</p>
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<p>Am nächsten Morgen war dann das Packen angesagt, es viel schon sehr schwer nach all den Tagen dann Abschied von all den Kameraden zu nehmen! So zögerte man die Sache ein wenig in die länge und dann kam der letzte Punkt dieser Veranstalltung das letzte gemeinsame Frühstück für die, die noch nicht auf dem Weg nachhause waren! Man tauschte noch Adressen aus und redete ein wenig über die letzten Tage und dann war es doch Zeit zu gehen! Also drückte man noch mal alle mit denen man die letzten Tage viele schöne Lauferlebnisse erlebt hatte! Dann ging man schweren Herzens zum Auto und fuhr in Richtung Heimat! Mir ging es da nicht so gut, ich war ein wenig Depressiv und auch die eine oder andere Träne rollte, denn ich wäre sehr gerne noch einige Zeit bei meinen Laufkameraden geblieben! Doch so blieb mir nur der Trost es sind bald die 24 Std. von Rockenhausen und da treffe ich Sie dann zum Teil wieder! Dies war der einzige Trost was mir zu dieser Zeit blieb! Und die paar  Tränen die bei mir flossen taten mir auch ein wenig gut! So ging ein weiteres großes Laufabenteuer zu Ende mein 4 Etappenlauf und ich fuhr mit der Erkenntnis heim das ich gut für den Deutschlandlauf trainiert hatte! Denn mein Ziel 10 Ultramarathons in 21 Tagen zu laufen war geschafft! Nun muss ich mich nur noch an mein persönliches Gefängnis im Halunkenviertel so nennt man die Hans- Riggenbachstraße in Hattersheim gewöhnen und darf mich schon auf den nächsten Etappenlauf freuen!</p>
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		<title>23. Sonnwendlauf der LTF Köllertal am 20. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Juni nahmen 9 Läufer/innen unserer LTF Marpingen am 23. Sonnwend-
lauf im Köllertal teil. Bei ausgezeichnetem kühlen Laufwetter wurde der 10 –
Meilenlauf pünktlich um 9.5o Uhr gestartet. Die 10 Meilen führten über eine recht
angenehme Laufstrecke mittels einer 5-km-Schleife durch den Stadtrand und
anschliessend auf einer alten stillgelegten Bahntrasse durch das Köllertal bis nach
Püttlingen. Dort wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juni nahmen 9 Läufer/innen unserer LTF Marpingen am 23. Sonnwend-<br />
lauf im Köllertal teil. Bei ausgezeichnetem kühlen Laufwetter wurde der 10 –<br />
Meilenlauf pünktlich um 9.5o Uhr gestartet. Die 10 Meilen führten über eine recht<br />
angenehme Laufstrecke mittels einer 5-km-Schleife durch den Stadtrand und<br />
anschliessend auf einer alten stillgelegten Bahntrasse durch das Köllertal bis nach<br />
Püttlingen. Dort wurde eine Schleife durch den Park gelaufen und der Rückweg<br />
angetreten. Dort konnte dann so mancher bekannte Läufer in der Gegen-<br />
richtung begrüßt werden. So war bei diesem Lauf eine Gruppemit 13 Teilnehmern<br />
der SG-Westerwald angetreten, die ihren ehemaligen Laufkameraden Günter<br />
Schmidt hier besucht hatten.<br />
Carolin Bild und Angelika Warken konnten in ihren Altersklassen jeweils den 3.<br />
Platz erlaufen. Herzlichen Glückwunsch!<br />
Anette Bild, Günther Oster (zum 2.Mal dabei) und Hans Peter Klein konnten ihre<br />
Vorjahreszeiten verbessern. Herzlichen Glückwunsch!<br />
Marco Fuhrmann und Günter Schmidt waren zum ersten Mal im Köllertal am<br />
Start. Marco konnte in der starken M 40er Klasse mit ausgezeichneten 1:06:45<br />
Std. den 8 Platz belegen. Ebenfalls den 8.Platz mit beachtlichen 1:18:31 belegte<br />
Günter Schmidt in der M 60. Herzlichen Glückwunsch!<br />
Nach der gut organisierten Veranstaltung konnten wir als drittstärkste Läufer-<br />
gruppe noch einen Gutschein über 20 Liter Bier gewinnen, die beim nächsten Fest<br />
vernichtet werden.<br />
Die Ergebnisse im Einzelnen:<br />
<em>Marco Fuhrmann</em><br />
<strong>1:06:45 Std.</strong><br />
M40 &#8211; 8.<br />
<em>Günter Schmidt</em><br />
<strong>1:18.31 Std.</strong><br />
M60 &#8211; 8.<br />
<em>Detlef Stemmler</em><br />
<strong>1:19:48 Std.</strong><br />
M45 &#8211; 24.<br />
<em>Angelika Warken</em><br />
<strong>1:22:48 Std.</strong><br />
W50 &#8211; 3.<br />
<em>Martina Spaniol</em><br />
<strong>1:22:49 Std.</strong><br />
W50 &#8211; 4.<br />
<em>Carolin Bild</em><br />
<strong>1:26:12 Std. </strong><br />
W30 &#8211; 3.<br />
<em>Günther Oster</em><br />
<strong>1:28:02 Std. </strong><br />
M55 &#8211; 19.<br />
<em>Anette Bild</em><br />
<strong>1:28:33 Std. </strong><br />
W50 &#8211; 6.<br />
<em>Hans Peter Klein</em><br />
<strong>1:29:45 Std. </strong><br />
M55 &#8211; 24.</p>
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		<title>Ein besonderer Freundschaftslauf &#8211; silbern!! -</title>
		<link>http://www.blog.ltf.de/archives/86</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.ltf.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[- so sagt man doch, wenn sich etwas 25x wiederholt, oder? -
Die Lauftrefffreunde in Marpingen gibt es seit 30 Jahren. Und schon 25 mal wird ein
Freundschaftslauf veranstaltet. Über die Funktionsweise der Freundschaftsläufe ist sehr viel
geschrieben worden. Da wissen sicher alle Bescheid!
Dass aber ein Freundschaftslauf auch mit sehr viel Arbeit verbunden ist, davon wird nicht berichtet.
Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>- so sagt man doch, wenn sich etwas 25x wiederholt, oder? -</strong><em></em><br />
Die Lauftrefffreunde in Marpingen gibt es seit 30 Jahren. Und schon 25 mal wird ein<br />
Freundschaftslauf veranstaltet. Über die Funktionsweise der Freundschaftsläufe ist sehr viel<br />
geschrieben worden. Da wissen sicher alle Bescheid!<br />
Dass aber ein Freundschaftslauf auch mit sehr viel Arbeit verbunden ist, davon wird nicht berichtet.<br />
Man braucht nur mal die Organisatoren der Freundschaftsläufe im Saarland – der Hochburg dieser<br />
Art von Sportveranstaltungen &#8211; nachzufragen.<br />
Los geht es schon bei den Terminplanungen. Wer macht wann seinen Freundschaftslauf. Das<br />
Wetter soll bei dieser Veranstaltung auch stimmen, denn davon ist es abhängig, wieviele Leute<br />
kommen! Jeder Verein hat doch gerne die meisten Gäste und Teilnehmer. Da ist sogar ein<br />
Wettbewerb ausgeschrieben! Und die Marpinger sind sehr oft die stärkste Gruppe! Dazu kommt<br />
noch, dass die Strecken in einem guten Zustand sind. Deshalb machen einige Läufer vor dieser<br />
Veranstaltung eine Sonderschicht und mähen die Gräßer und Sträucher entlang des Weges ab, damit<br />
der Weg wieder frei wird! Da gehen auch einige Stunden drauf!<br />
Die LTF Marpingen sind einer der größten Lauftreffvereine im Saarland. Fast 600 Mitglieder!<br />
Da ist es dann auch wichtig, dass möglichst viele zu ihrer Veranstaltung kommen. Leider hat in<br />
diesem Jahr das Wetter nicht mitgespielt. Es war brütend heiß! Deshalb hat der Vorsitzende Fipps<br />
Wagner vor dem Start schon die Losung heraus gegeben: „Trinken, trinken, trinken!“ und dann gab<br />
es kostenlos nur Wasser und isotonische Getränke! Wein und Bier fehlten gänzlich! Den Trinkern<br />
fehlte also das, was sie brauchen!<br />
Die einzelnen Laufgruppen waren von Angelika und Wolfgang Warken, als dafür Verantwortliche,<br />
organisiert worden. In jeder Gruppe waren mindestens zwei zusätzliche Helfer für den<br />
Gruppenlauftreffleiter vorhanden. Lediglich bei den Walkern, einer unterrepräsentierten Gruppe in<br />
Marpingen, reichte dafür ein Helfer. Den anderen Helfern für diese Gruppe war es zu heiß und sie<br />
hatten sich den Wanderern angeschlossen!<br />
Wolfgang hatte noch etwas organisiert. In seiner Eigenschaft als Mitarbeiter beim SR ist er auch<br />
für die Einteilung der Fernsehteams mit veranwortlich. Da hatte er doch einfach einmal ein Team<br />
nach Marpingen zu einem Freundschaftslauf geschickt. Wie das so bei diesen Fernsehleuten ist!<br />
Vom Lauftrefflaufen hatten sie keine Ahnung! Sie kannten bisher nur: Rennen rennen und rennen,<br />
von 100 Meter bis 100 Kilometer. Fipps Wagner opferte sich und erklärte mühsam dem Team des<br />
SR, wie das Laufen bei den Freundschaftsläufen funktioniert. Dafür ging er sogar mit ihnen auf<br />
die Strecke. Und er konnte ihnen immer schon im voraus sagen, wann eine Gruppe mit Läufern<br />
kommt und wer der Lauftreffleiter dieser Gruppe ist. Glück hatte er, dass die erste Gruppe, die von<br />
Angelika war. Angelika hörte er schon von weitem, da war von einer Gruppe weit und breit noch<br />
nichts zu sehen! Die SR-ler waren mehr als überrascht über die Kenntnisse von Fipps über seine<br />
Läufer und die Zeiten.<br />
Einen besonderen Leckerbissen konnte Fipps ihnen dann noch servieren: Einen Ur-Urexweiler hat<br />
Edwin Recktenwald, genannt Hallo, künstlerisch gefertigt und bei der sogenannten Spinne in den<br />
Wald gestellt. Neben den vielen anderen Figuren wie Biber, Eule, Uhu und Eichhörnchen macht<br />
sich der Ur-Urexweiler sehr gut an dieser Stelle.<br />
Und hoffentlich hat Fipps auch daran gedacht, den SR-lern ein Handtuch zu geben. Denn<br />
Jeder erinnert sich noch an Werner Zimmer, als der an einem Lauftreff in Marpingen teilnahm.<br />
Werner Zimmer hatt sich schon vor Beginn des Lauftreffs ein Handtuch um den Hals gewickelt!<br />
Warum er das gemacht hatte, konnte sich niemand erklären? Wahrscheinlich hatte er gemeint,<br />
dass er dann weniger schwitzen würde! Also ist ein Handtuch vonnöten! Und für die drei vom<br />
Fernsehen wäre dieses Handtuch eine schöne Erinnerung an Marpingen. Peter Alles, der Chef eines<br />
Marpinger Bekleidungsdruckunternehmens, das weltweit tätig ist, hatte es sich als besonderen<br />
Gag einfallen lassen und hat in seiner Firma Handtücher bedrucken lassen, speziell für diese<br />
Lauftreffveranstaltung, jedem Teilnehmer an diesem besonderen Freundschaftslauf wurde ein<br />
Handtuch als Erinnerung überreicht. Er hatte Glück und Pech, weil wegen des Wetters die<br />
Teilnehmerzahl nur etwa 200 betrug und weil seine Firma als Sponsor weniger bekannt wurde.<br />
Die Landstraße nach Urexweiler mußte mehrmals gequert werden, um keine Unfälle zu<br />
provozieren, hatten sich zwei zur Zeit Verletzte bereit erklärt, die Strecke an diesen Stellen zu<br />
überwachen. Marlene Licht und der Renndirektior des St. Wendeler Stadtmarathon Heinz Wirth<br />
erklärten sich bereit, darüber zu wachen, dass die Läufer die Straße sicher queren konnten. Es gab<br />
keine Unfälle! Beide hatten den Verkehr fest im Griff!<br />
Wie so ein Lauftreff in der Gruppe abgeht, will ich an der Gruppe der Walker, die von Gerhard<br />
Licht geführt wurde, erklären. Gerhard hatte zunächst Sorgen, weil zwei seiner Helfer wegen des<br />
Wetters abgesagt hatten. Er hatte für seine Gruppe nur noch einen Helfer, ob das reicht! Doch dann<br />
hatte er Glück, denn viele Walker überlegten sich die Sache anders und gingen mit den Wanderern<br />
von Gerdi! Gerhard blieben gerade 6 Personen,die die Walkingstrecke von 6,5 Kilometer unter die<br />
Füße nahmen. Doch schon nach 3 Kilometer mußte der Vizechef der Alsweiler Lauftreffreunde,<br />
Hans Werner Hoffmann, passen. Er hat eine Operation noch nicht ganz überstanden, denn sonst<br />
ist er als Marathonläufer bekannt und wie alle Läufer meinte auch er, wenn ich nicht ganz in Form<br />
sind, für die Walker reicht es immer noch! Aber so täuscht man sich! Hans Werner beendete die<br />
Walkerei und Gerhard gab ihm dann noch einen Begleiter mit, der auch nicht ganz fit war und sonst<br />
9 oder 10 Kilometer läuft, damit er sich nicht im Marpinger Wald verirrt.<br />
Weiter in der Gruppe waren dann noch zwei Damen von den Lauftreffreunden „von der Rußhütte“.<br />
Wenn jemand nicht weiß, wo das ist, die Rußhütte ist ein Vorort von Saarbrücken und geht am<br />
Kreisverkehr beim Beginn der Grühlingstraße ab zunächst bis zum Torhaus und dann „auf die<br />
Rußhütte“! In diesem Verein sind sehr viele Walker. Wahrscheinlich ist es der Verein, mit den<br />
meisten Walkern im Saarland. Fünfmal in der Woche werden dort feste Termine, hauptsächlich<br />
für Walker, angeboten mit erfahrenen Lauftreffleitern! Sehr stark sind bei ihnen auch die Nordic-<br />
Walker vertreten! Aber wesentlich mehr würden am Walking teilnehmen! Die Nordic-Walker<br />
würden dort „Krötenstecher“ genannt und bei „Jamaika“ gäbe es Überlegungen, im Frühjahr und<br />
Herbst, wenn die Kröten wandern, so wie das Rauchen, auch das Nordic-Walking zu verbieten!<br />
Denn die Kröten würden unter Schonung stehen! Und die Kröten müssen vor den Krötenstechern<br />
geschützt werden, meint Jamaika!<br />
Nochmals zurück zu Gerhard uns seiner mittlerweile dezimierten Gruppe. Alle stellen sich einander<br />
vor. Nur mit den Vornamen, wie es bei Sportlern üblich ist! Mary hießt die Eine und Delira<br />
die Andere! Beide sprachen für Saarländer ein sehr gutes Hochdeutsch, deshalb vermutete der<br />
Helfer von Gerhard, dass sie keine Saarländer seien! Bei Mary stimmte das dann auch! Sie meinte<br />
zwar, dass sie schon sehr gut das saarländische Platt beherrschen würde, aber ein Kenner des<br />
Saarländischen merkte sofort, dass da noch etwas anderes mit klang. Mary kommt aus Chicago,<br />
also aus den USA. Das Amerikanische hört man aber erst, wenn man weiß, dass sie aus den USA<br />
kommt. Sie kam durch eine über 10 Jahre währende Brieffreundschaft zu ihrem Ehemann nach<br />
Saarbrücken.<br />
Wieso kann Mary so gut deutsch, das mußte dann auch geklärt werden? Ganz einfach! Ihre Oma<br />
stammt aus Wahlen, auch ein Ort im Saarland! Und wie sich im weiteren Gespräch herausstellt,<br />
sind die Vorfahren ihres Mannes ebenfalls aus dieser Gegend! „Ei, dann senn er jo met ennanner<br />
noch verwandt!“ stellt da der Begleiter von Gerhard fest! „Ja, das stimmt sogar, denn der Vater<br />
meines Mannes hat Ahnenforschung gemacht und die Verwandtschaft festgestellt“ gab da Mary zur<br />
Antwort.<br />
Die Religionzugehörigkeit konnte nicht mehr angesprochen werden, weil es noch so viel anderes zu<br />
bereden gab und die Stunde Walken zu schnell um war. Lediglich Gerhard stellt ganz zum Schluß<br />
fest, „Mett ouch bin ich doch vorris Joor schonn gang, do se mä doch an de Keltegräwer vorbei!“<br />
Was sich dann auch als richtig heraus stellte.<br />
Abschluß eines jeden Freundschaftslaufes ist ein gemütliches Beisammensein aller Teilnehmer.<br />
Nachdem sich alle beim FC Hellas geduscht hatten, wurde die eisgekühlten Getränke von<br />
Fink genossen. Dazu gab es wie überall Kuchen, der von den Vereinsmitgliedern kostenlos<br />
gestellt wird, Kaffee und Würstchen. Wie die Rußhütter meinten, mit der beste Kuchen bei den<br />
Lauftreffveranstaltungen, da würden sie sich immer drauf freuen! Zum Schluß werden dann noch<br />
die teilnehmerstärksten Vereine geehrt. Ganz knapp ging es diesmal aus. Zwischen den ersten<br />
drei Vereinen war jeweils nur 1 Person Unterschied. Gewonnen hat Wustweiler vor Alsweiler!<br />
Die Abschlußveranstaltung wurde umrahmt von drei Musikern der Gruppe Rastlos. Eine<br />
saarlandweit bekannt Musiker- und Gesangsgruppe, die schon für das Saarland beim<br />
Bundespräsidenten in Berlin gesungen hat. Diese Musik veranlaßte Fips dazu, mal etwas anderes<br />
zu tun! Ihm fiel plötzlich ein, dass er vor vielen Jahren ein ganz bekannter Torhüter war, der in der<br />
Saarauswahl, der saarl. Polizeiauswahl in Alsweiler und beim FC Hellas Marpingen im Einsatz<br />
war. „Auf diesem Rasen hann ich noch nett gespillt!“ stellte er plötzlich fest. „Onn jetzt danz ich<br />
emm Door, datt hann ich aach noch nett gemacht!“, nahm seine Helga an der Hand und legte einen<br />
Tanz auf den geheiligten Rasen des Alstalstadion in Marpingen. Weil ihn die Schuhe drückten,<br />
flogen diese ins Tor und barfuß wurde weiter getanzt! Vom Applaus der Zuschauer begleitet!<br />
Sowas gab es noch nie auf diesem heiligen „Kunst“-Rasen!<br />
Leider gibt es zu viele mit Altersbeschwerden bei den Lauffreunden, denn sonst getraute sich<br />
niemand, einen Tanz zu wagen! Sogar Hans Albert, der normalerweise sonst immer beim Tanzen<br />
dabei ist, mußte sich schonen, er leidet unter einem Bandscheibenvorfall, den er sich vor ein paar<br />
Wochen zugezogen hat! Er ist aber wieder auf dem Wege der Besserung, er konnte die Arbeit<br />
von Gerdi übernehmen und hatte im Wald für die Läufer während der Laufveranstaltung einen<br />
Getränkestand eingerichtet!<br />
Fipps lief dann noch zur Hochform auf. Der Beifall der Zuschauer veranlaßte ihn, sein Können auch<br />
als Torhüter unter Beweis zu stellen. Er zeigte, wie sich ein Torhüter im Tor anstellt. Sofort waren<br />
zwei Jugendliche, die, wie ein Zufall, einen Ball dabei hatten, da und schossen Richtung Tor. Fipps<br />
war in Superform und hielt alle Bälle, bis auf einen, den ihm Gerdi, der sich plötzlich als bekannter<br />
Berschweiler Elfmeterschütze entpuppte und ebenfalls an dem Gaudi teilnahm, in den Kasten<br />
setzte. Da hätten die Arme von Fipps gut und gerne einen halben Meter länger sein müssen, um den<br />
Ball zu erreichen.<br />
Pünktlich zum Fußballspiel waren dann aber alle zu Hause und es war wieder mal ein denkwürdiges<br />
Ereignis, das sich in die lange Liste all der anderen einreiht, glücklich zu Ende.<br />
- der Helfer vom Gerhard -</p>
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		<title>Vereinsfahrt nach ROM mit Teilnahme am 16.ROM-MARATHON</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Peter Alles
Am Donnerstagabend, den 18.03.2010 um 20:00Uhr starteten wir unsere
Vereinsfahrt mit 19 Vereinsmitgliedern und 7 Gästen nach Rom, mit einer Nachtfahrt. Unsere Busfahrer Axel und Copilot Jupp haben uns sicher nach Italien gebracht, wo wir am Morgen des 19.03 ein deftiges Frühstück zu uns genommen haben mit Wiener Würstchen, Käse, Kuchen und Sekt usw…
Gestärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Peter Alles<br />
Am Donnerstagabend, den 18.03.2010 um 20:00Uhr starteten wir unsere<br />
Vereinsfahrt mit 19 Vereinsmitgliedern und 7 Gästen nach Rom, mit einer Nachtfahrt. Unsere Busfahrer Axel und Copilot Jupp haben uns sicher nach Italien gebracht, wo wir am Morgen des 19.03 ein deftiges Frühstück zu uns genommen haben mit Wiener Würstchen, Käse, Kuchen und Sekt usw…<br />
Gestärkt fuhren wir dann nach ROM ein, wo wir gegen 14.00Uhr eintrafen, und als erstes die Marathonmesse aufsuchten um die Startunterlagen in Empfang zu nehmen. Ankunft im Hotel war gegen 17.00Uhr,<br />
um 19.00Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen mit Verlängerung…</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/d-mCclzbgYrcHchg0IJ5qAaPSfEYzJEw5p3t2OVfrYM?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S73IlbZK52I/AAAAAAAAHvs/1VbTqUZnohg/s400/IMG_4862.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/2010Rom?authkey=Gv1sRgCKDarcHEwZHeeA&#038;feat=embedwebsite">2010 Rom</a></td>
</tr>
</table>
<p>Samstags, den 20. März war ab 9.30Uhr eine längere Stadtführung, die zuerst mit dem Bus und danach zu Fuß fortgesetzt wurde.<br />
Diese dauerte über sechs Stunden war aber kurzweilig und sehr Interessant und wir kamen dank guter Führung an die wichtigsten Stellen Roms !<br />
Um 18.00Uhr rundeten wir den schönen Tag im Ristorante Bernadetto<br />
mit einem Nudelessen ab.</p>
<p>Sonntag, der 21.03 stand ganz im Zeichen des Marathons, der eine sehr schöne Streckenführung mit allen Sehenswürdigkeiten hatte, und mit sehr vielen Zuschauern gesäumt war.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/BXE8P2DXhkDtS-zs6IoG-AaPSfEYzJEw5p3t2OVfrYM?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S72iZVuJe1I/AAAAAAAAHrw/PsHysIN487o/s400/ROM10MAPA002.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/2010Rom?authkey=Gv1sRgCKDarcHEwZHeeA&#038;feat=embedwebsite">2010 Rom</a></td>
</tr>
</table>
<p>Alle Marathonis kamen gut ins Ziel obwohl man es über weite Strecken mit Pflastersteinen und schlechten Straßenverhältnissen zu tun hatte.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/ua_e37omCgkGss_fmFMc7AaPSfEYzJEw5p3t2OVfrYM?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S73ImHZglaI/AAAAAAAAHvw/AZ49RF4Pm9M/s400/IMG_4882.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/2010Rom?authkey=Gv1sRgCKDarcHEwZHeeA&#038;feat=embedwebsite">2010 Rom</a></td>
</tr>
</table>
<p>Dafür wurden wir am Bus wieder mit einem Kuchenbuffett entschädigt was unsere Busfahrer 200 Meter vom Ziel entfernt am Bus aufgebaut hatten.<br />
Der Abend wurde beim gemeinsamen Pizzaessen, und kleinem Umtrunk in der Hotelbar abgeschlossen.</p>
<p>Montags morgens stand eine Fahrt ans Meer nach Ostia an.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/zl40jzKYqhhyILv8l_44uAaPSfEYzJEw5p3t2OVfrYM?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S72ieX8pcZI/AAAAAAAAHsc/p5cPiUbI9Xc/s400/ROM10MAPA107.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/2010Rom?authkey=Gv1sRgCKDarcHEwZHeeA&#038;feat=embedwebsite">2010 Rom</a></td>
</tr>
</table>
<p>Im Anschluss ein Abstecher in die Albaner Berge zum Albaner See, Castel Gandolfo  und Rocca di Papa, und im Anschluss gab es einen Picknick mit vielen Ital.Spezialitäten und Rotwein im freien mit Blick über den See.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/2xsq8-0jknxTvgAiGfoUdgaPSfEYzJEw5p3t2OVfrYM?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S72iw-BX64I/AAAAAAAAHuo/UY5aw62z2e0/s400/ROM10MAPA142.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/2010Rom?authkey=Gv1sRgCKDarcHEwZHeeA&#038;feat=embedwebsite">2010 Rom</a></td>
</tr>
</table>
<p> Den Tagesabschluss hatten wir in Frascati mit Essen und kleiner Weinprobe in der Kantina IL Pergolato…</p>
<p>Am nächsten Morgen traten wir nach dem Frühstück die Heimreise über die Schweiz an, wo wir ca. um Mitternacht wieder in Marpingen eintrafen.</p>
<p>Im Ganzen war es eine gelungene und sehr schöne Vereinsfahrt. Wir bedanken uns auch bei unserem Busfahrer Axel und Copilot Jupp, die uns gut wieder nach Hause gebracht haben.</p>
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		<title>„Ostersamstag-Lauftreff“</title>
		<link>http://www.blog.ltf.de/archives/81</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ostersamstaglauftreff ist wie jedes Jahr ein freudiges Ereignis, so auch vergangene Woche.  Wie gewohnt starteten um 15:30 Uhr die verschiedenen Leistungsgruppen zum einstündigen Ausdauerlauf. Nach der Rückkehr wartete im Bergmannsstollen ein reichhaltig gedeckter Tisch mit Kaffee und Kuchen, Plätzchen und selbstverständlich Ostereiern. Monika und Gerdi Hoffmann hatten zwischen Hasen und Kerzen alles ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ostersamstaglauftreff ist wie jedes Jahr ein freudiges Ereignis, so auch vergangene Woche.  Wie gewohnt starteten um 15:30 Uhr die verschiedenen Leistungsgruppen zum einstündigen Ausdauerlauf. Nach der Rückkehr wartete im Bergmannsstollen ein reichhaltig gedeckter Tisch mit Kaffee und Kuchen, Plätzchen und selbstverständlich Ostereiern. Monika und Gerdi Hoffmann hatten zwischen Hasen und Kerzen alles ganz toll vorbereitet.</p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/S8v8P6t4l8FR2OwDB_jaIw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S72MltsYVdI/AAAAAAAAHT4/WXUmO47ageo/s400/Ostern2010%20Stollen-Michael%20008.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/LTF2010?feat=embedwebsite">LTF 2010</a></td>
</tr>
</table>
<p>Die hungrigen Lauftreff`ler schlugen mit Begeisterung zu. Ostereier mit Maggi und Senf, selbstgebackener Kuchen und Getränke aller Art sorgten für einen schönen Einstieg in die Festtage. Die Lauftreffleitung bedankt bei allen die zum Gelingen des Samstagmittags beigetragen haben.<br />
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/WEvTc1fj5yZ49RHVoyL7gw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S72MmiDHZ-I/AAAAAAAAHT8/WsYjSGHCmDQ/s400/Ostern2010%20Stollen-Michael%20009.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/LTF2010?feat=embedwebsite">LTF 2010</a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>„29. Deutsch-Französischer Straßenlauf 2010“</title>
		<link>http://www.blog.ltf.de/archives/38</link>
		<comments>http://www.blog.ltf.de/archives/38#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 14. März veranstalteten wir den 29. Halbmarathon entlang der Saar in Saarbrücken. Insgesamt hatten sich für den Wettkampf, in den die saarländischen Meisterschaften eingebunden waren, 648 Athleten/innen gemeldet, 534 haben das Ziel erreicht, und somit dafür gesorgt, dass der Traditionslauf wieder ein voller Erfolg war.


Organisatorisch hat  alles bestens funktioniert, und die Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 14. März veranstalteten wir den 29. Halbmarathon entlang der Saar in Saarbrücken. Insgesamt hatten sich für den Wettkampf, in den die saarländischen Meisterschaften eingebunden waren, 648 Athleten/innen gemeldet, 534 haben das Ziel erreicht, und somit dafür gesorgt, dass der Traditionslauf wieder ein voller Erfolg war.<br />
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/O6MPMPiQgmcryg6RDkx_Jg?feat=directlink" target="_blank"><br />
<img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S6nlKlBkX7I/AAAAAAAAHS4/mEuBWoDnblI/s400/HM2010Bild%201.jpg" align="left" alt ="Vor dem Start" /></a><br />
Organisatorisch hat  alles bestens funktioniert, und die Durchführung wurde von seitens der Läufer in höchsten Tönen gelobt. Die bedeutet, dass unsere vielen Helferinnen und Helfer ihr „Bestes“ gegeben  haben.<br />
Zum Wettkampf: Gesamtsieger und gleichzeitig neuer  Saarlandmeister wurde in der Zeit von1:13:28 Std. Christian Quinten vom Tri- Tonik-Team St. Wendel. Den 2. Platz belegte in 1:14:30 Std. Erik Theis  LTF Elversberg. Ihm folgte als Dritter Stefan Gaub vom VT Zweibrücken.<br />
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/UYldOdN5wz7RsEarGcyfKQ?feat=directlink" target="_blank"><br />
<img src="http://lh6.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S6nlLMTQ5RI/AAAAAAAAHS8/07AbFVwLzhI/s400/HM20102.jpg"  alt ="Unmittelbar nach dem Startschuss" /></a></p>
<p>Bei den Frauen siegte Heike Alaimo von der LG Saar 70 in guten 1:19:26 Std. Auch sie wurde gleichzeitig Saarlandmeisterin. Nicole Woysch (TriSport Saar Hochwald) kam in der Zeit von 1:23:30 Std. als Zweitplazierte ins Ziel. Den dritten Platz erkämpfte sich Marion Jakobs von SV schlau-com Saar 05 Saarbrücken.<br />
Nach 2:46:52 Std. erreichte Dieter Sochenbart aus Lebach, begleitet von unserem Schlussläufer Burkhard Hohlweck, als letzter Teilnehmer das Ziel.<br />
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/LyXw9l8HOaKiXgBDD9EgSw?feat=directlink" target="_blank"><br />
<img src="http://lh4.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S6nlKEj6i7I/AAAAAAAAHS0/GtLoQi1Detw/s400/HM20103jpg.jpg" align="left" alt ="Anmeldetreiben in der Sporthalle St. Arnual"/></a></p>
<p>Herausragend die Auswertung der Firma Meisterchip aus Orscholz, die durch ihr System für den Beginn einer sehr schnellen Siegerehrung sorgte. Eine Volksläuferin war ganz erstaunt, dass sie schon unmittelbar nach Zieleinlauf ihre Urkunde erhielt, obwohl der Wettkampf noch im Gange war. Als wir 1983 unseren ersten Lauf entlang der Saar ausrichteten, war „Solches“  absolut unvorstellbar. Heute macht es die Elektronik möglich.</p>
<p>Bedanken dürfen wir uns bei folgenden Institutionen:<br />
Dem Wasserschifffahrtsamt Saarbrücken, der Stadt Saarbrücken, der Kanalmeisterei Saargemünd, dem Deutschen Roten Kreuz, und selbstverständlich dem Hausmeister der Sport- und Kulturhalle St. Arnual, Herrn Hoffmann, der uns in allen Angelegenheiten freundlich und hilfsbereit unterstützte.<br />
Letztendlich ein herzliches Dankeschön alle eingesetzten Helferinnen und Helfer unseres Vereins, die in allen Funktionen absolut ausgezeichnete Arbeit leisteten, die mit der Note &#8220;1 +&#8221; zu versehen ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unsere Saarpolizisten zeigten Klasse“</title>
		<link>http://www.blog.ltf.de/archives/70</link>
		<comments>http://www.blog.ltf.de/archives/70#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Finale des Weltfirmenlaufes in Johannesburg (Südafrika) konnte die Mannschaft des Innenministeriums ein großartiges Ergebnis erzielen. Unser LTF- Läufer Ludger Leist, sowie die Rehlinger Raphael Schäfer, Björn Kammer und der Saar 05er Christoph Mechenbier, belegten unter den 37 000 qualifizierten Teilnehmern den ausgezeichneten 5. Platz. Werner Dörrenbächer hatte die Truppe als Betreuer hervorragend eingestellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Finale des Weltfirmenlaufes in Johannesburg (Südafrika) konnte die Mannschaft des Innenministeriums ein großartiges Ergebnis erzielen. Unser LTF- Läufer Ludger Leist, sowie die Rehlinger Raphael Schäfer, Björn Kammer und der Saar 05er Christoph Mechenbier, belegten unter den 37 000 qualifizierten Teilnehmern den ausgezeichneten 5. Platz. Werner Dörrenbächer hatte die Truppe als Betreuer hervorragend eingestellt und trug mit dazu bei, dass das saarländische Innenministerium „weltbekannt“ wurde. Die LTF Marpingen gratuliert der gesamten Mannschaft mit unserem Athleten Ludger Leist und Betreuer Werner Dörrenbächer. Zur Zeit erkunden sie Südafrika und genießen nach dem Erfolg das wunderschöne Land am Kap der guten Hoffnung. </p>
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/98KA4ClYpocXrUZjzaP_gQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_PJ_U5VkYWEE/S4JHnac2fvI/AAAAAAAAHJc/QcMf37OsexI/s400/Web1.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Von <a href="http://picasaweb.google.de/ostber/LTF2010?feat=embedwebsite">LTF 2010</a></td>
</tr>
</table>
<p>Foto von links nach rechts: Björn Kammer, Ludger Leist, Innenminister Stephan Toscani, Werner Dörrenbächer, vorn: Christoph Mechenbier, Raphael Schäfer mit südafrikanischer Flagge.<br />
„Lauftreff-Freunde in Marpingen läuft`s“ </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh du Fröhlich-hä-hä   &#8211; Bärenfelslauf 24.12.2009</title>
		<link>http://www.blog.ltf.de/archives/21</link>
		<comments>http://www.blog.ltf.de/archives/21#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.ltf.de/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Autor: Joe Kelbel und Stevie Fecher
Hart, aber herzlich
Ganz im Westen, wo man nicht mehr weiss, ob Hunsrück, Pfalz oder Saarland, wo auf der Autobahn (ja, da gibt es eine)  alle paar Kilometer ein Willkommensschild für irgendein Bundesland steht &#8211; da haben sich recht ursprüngliche Weihnachtbräuche unter Auschluß von ARD und ZDF erhalten.
In diesem, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Autor: Joe Kelbel und Stevie Fecher</em></p>
<p>Hart, aber herzlich</p>
<p>Ganz im Westen, wo man nicht mehr weiss, ob Hunsrück, Pfalz oder Saarland, wo auf der Autobahn (ja, da gibt es eine)  alle paar Kilometer ein Willkommensschild für irgendein Bundesland steht &#8211; da haben sich recht ursprüngliche Weihnachtbräuche unter Auschluß von ARD und ZDF erhalten.</p>
<p>In diesem, von den Kräften der Natur gesegteten Stück Heimat, haben die endemischen Ureinwohner ein Stück weihnachtliche Kultur am Leben erhalten, die ihresgleichen in ganz Europa sucht.</p>
<p>Es ist ein entbehrungsreiches Land, wo der Opa am 24.12. schon früh morgens die 25 Kilometer nach St Wendel laufen musste,  um Unterhosen und wollne Socken zu kaufen. Dann, ist ja logisch, musste unser Opa nachmittags  erneut nach St Wendel, weil Oma festgestellt hat, daß Opa  die Schallplatte „Weihnachten mit den Fischer-Chören“ vergessen hatte.</p>
<p>Die Oma hatte auch ihre Mühe, die stieg ja mehrfach in den Keller, um Sauerkraut, Kartoffel und selbstgebrannten Schnaps zu holen. Die Eltern dagegen waren auf dem Bärenfelsen, um etwas Proteinhaltiges zu erlegen und die Kinder sammelten das vertrocknete Fallobst von den nassen Wiesen, um etwas für den Nachtisch zu haben. So entstand über die Jahrtausende in der Abgeschiedenheit der schroffen Täler dieser kargen Berglandschaft eine ganz besondere Weihnachtskultur: Die Kultur der Deutschen Weihnachtskenianer!</p>
<p>	<a href="http://www.blog.ltf.de/wp-content/uploads/2009/12/baerenfels1.JPG"><img src="http://www.blog.ltf.de/wp-content/uploads/2009/12/baerenfels1.JPG" alt="los geht&#039;s..." title="los geht&#039;s..." width="280" height="210" class="alignnone size-full wp-image-28" /></a><br />
<a href="http://www.marathon4you.de/">© marathon4you.de</a></p>
<p>Kennzeichnend für die Weihnachtskenianer ist der ausgeprägte Läufertrieb um den 24.Dezember. Ja, so ist das, kein Scherz. Und weil die niedrigere Kultur sich immer der höhergestellten anpasst, fahren etwa 80 Kulturinteressierte  am 24.12. für den Heiligabendmarathon in diese abgeschiedene Berggegend.</p>
<p>Von den Kleinkulturellen, die  8,5 km oder  800 Meter  laufen, reden wir heute nicht. Ich möchte auch nicht, daß der Eindruck entsteht, daß nur Verrückte am 24.12. um 8 Uhr am Start stehen. Nein, da waren auch noch ganz bedauernswerte Menschen: Als wir nämlich neben der Bundesstrasse hoch zum Bärenfels gelaufen sind, da fährt doch so ein frierender Jüngling  im offenen Caprio an uns vorbei. Da kamen mir dann doch  die Tränen! Da sammeln  wir an Weihnachten für die Kinder im warmen Afrika, und diese endemischen Einheimischen hier haben noch nicht einmal ein Dach am Auto!<br />
<a href="http://www.blog.ltf.de/wp-content/uploads/2009/12/baerenfels2.JPG"><img src="http://www.blog.ltf.de/wp-content/uploads/2009/12/baerenfels2.JPG" alt="...auf die Strecke!" title="...auf die Strecke!" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-29" /></a><br />
<a href="http://www.marathon4you.de/">© marathon4you.de</a></p>
<p>Ja, so ist das dort, ganz im Westen, total krass! Die Wege, die wir laufen müssen, sind noch nicht mal geräumt! Ich denke: warum zahlen wir eigentlich den Soli, wenn wir hier durch den Tiefschnee stapfen müssen?! MannMannMann. Ich hatte natürlich noch Sommerbeflaggung und bin kaum hoch auf den Bärenfels. Immer wieder zurückgerutscht und hingebrezelt und weggeknickt. Da musste ich ja dann auch noch 4 mal hoch! Naja, es gab Glühwein. Also verzeihe ich dem Entwicklungsminister.</p>
<p>Kann man Nicole verzeihen? Die hatte es ja eilig, für die Bescherung! Die war dann so schnell, dass sie die Kurve nicht gekriegt hat und voll in den Honigkuchen gebretzelt ist,   hahaha. Ich habe die Randale unter Tränen fotografiert. Der Nicole war das natürlich peinlich gewesen, weil natürlich so ein paar Kulturwissende meinten, das sei Taktik gewesen. Ich stand da und habe Tränen gelacht, weil es wie früher war, als wir noch richtig auf die Paucke gehauen hatten. Ja so war mein Weihnachten, damals. Aber das  Foto ist echt gelungen!</p>
<p>Naja, das war dann auch  so mein Highlight, denn ansonsten habe ich schwer gekämpft, sehr schwer.</p>
<p>Im Prinzip war der ganze Lauf grenzwertig gewesen: hart an der körperlich-kulturellen Machbarkeit, aber deswegen war ich ja hier. Als ich dann im Auto saß („Driving home for Christmas“) war ich pausenlos am Grinsen, hatte mir dann gewünscht, irgend so ein Radargerät müsste mich jetzt blitzen. Denn wir sind ja alle so bekloppt!  Und erst recht diese Familie Feller, diese Weihnachts-Kenianer! Es war sooooo schöön! Danke, Leute! Hart aber herzlich!</p>
<p>Auch als Hessischer Marpinger war ich dem Ruf der Fellers gefolgt und mußte im Schneechaos den letzten Marathon 2009 laufen und es sollte nachdem Schneefall ein ganz besonderer werden! Jutta hatte am Verpflegungszelt alles im Griff und schenkte noch so manche Tasse Tee vor dem Lauf aus! Doch bald war es kurz vor 8 Uhr und die gesamte Marathongemeinde hatte sich zum letzten Marathon am Bärenfels eingefunden! Und ab ging es im Schneechaos! Zuerst genoß ich das Feld von ganz weit hinten! Doch dann sagte ich mir es sollte schon der Joe bei mir sein und bald war ich dann auch an meinen Mainzer Renntier Sascha und dem Engelchen Brigitte herran und dann war da auch noch Dieter! Ich genoß das Berg auf Stück, weil man sich da so schön Quälen kann! Manchmal war es schon sehr rutschig und laufen eigentlich reine Glückssache! Sehr gefreut habe ich mich dann auf den ersten Versorgungspunkt wo Silke und Siglinde waren! Es mußte dann jede Runde ein wenig Blödsinn gemacht werden! Gerade bei Siglinde lag ich ein wenig im Salz wegen eines meinen Scherz vor über 10 Jahren , als ich mal in der Hoffnung ihr nie im Leben zu begegnen ein paar Blumen geschenkt habe! Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Also brachte ich alle 5 Runden eine Botschaft mit! Natürlich bekam Siglinde auch ihr gewünschtes Lob für ihre 4 Kinder und 5 Enkel und in der letzten Runde war dann die Botschaft das Sie täglich in Milch baden soll und die Schiffers und Klums würdig auf den Laufstegen dieser Welt vertreten sollte! Auch die übliche Blume gab ich dann bei Jutta für Siglinde ab! Und mit der letzten des Rennen mußte ich immer ein wenig Klönnen, denn Sie durfte ich immer besonders aufmunter, in dem ich sagte Sie soll immer an mich denken wäre wie Doping! Doch wenn Sie im Ziel wäre sollte Sie bei der Doping Kontrolle nicht mehr an mich denken, damit Sie dann nicht überführt wird! Die Strecke wurde von Runde zu Runde rutschiger und ich schaute eigentlich nur die Abstände im Verhältnis zu meiner Mainzer Truppe und das sagte mir das es im grünen Bereich ist! Um so länger das Rennen wurde um so mehr Tribut forderte das Rennen  und die Gegenseitige Aufmunterung war schon lebens wichtig und half uns den Lauf trotz gerutsche fertig zu bringen! In der letzten Runde hatte ich dann die besondere Ehre auf den Sieger des 1. Mainzer Ultra der Maaraue aufzuschließen! Martin erzählte mir nun das er noch das Rennen vor 4 Tagen merken würde! Also beschlossen wir nun die letzten ca. 3 KM zusammen zu laufen, was wir auch mit einem Zieleinlauf Hand in Hand über die Bühne brachten! Nachdem Lauf ging es dann zur Siegerehrung in ein Kino, doch ich machte mich schon bald auf dem Weg denn genauso wie beim Lauf am Sonntag in Mainz hatte ich wieder Nachtschicht! Und wieder war ein Laufabenteuer zu Ende und auch das letzte für 2009!</p>
<p>Marathonsieger</p>
<p>Männer</p>
<p>1 Hardenack, Frank Neuenkleusheim 03:14:32<br />
2 Koch, Rainer LG Würzburg 03:21:36<br />
3 Leyendecker, Rainer RSLC Holzkirchen 03:28:211</p>
<p>Frauen</p>
<p>1 Benning, Nicole EK Schwaikheim 04:05:22<br />
2 Hochlenert, Angela LT Hemsbach 04:31:38<br />
3 Johann, Annette TV Rheinzabern 04:42:12</p>
<p>Finisher: 69</p>
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		<title>Untertagemarathon Sondershausen 5.Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Joe Kelbel und Stevie Fecher
Vor 250 Millionen Jahren lag Sondershausen am Nil. Na gut, hätte es Sondershausen schon gegeben. Damals war dort ein flaches Meer, und die Welt stand vor dem größten Massenausterben. 95 % der Meeresbewohner und 66 % der Landbewohner machten die Fliege. Es war nur heiß. Das Wasser des Meeres verdunstete, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Autor: Joe Kelbel und Stevie Fecher<br />
</em>Vor 250 Millionen Jahren lag Sondershausen am Nil. Na gut, hätte es Sondershausen schon gegeben. Damals war dort ein flaches Meer, und die Welt stand vor dem größten Massenausterben. 95 % der Meeresbewohner und 66 % der Landbewohner machten die Fliege. Es war nur heiß. Das Wasser des Meeres verdunstete, die Konzentration an Salzen  erhöhte sich stark und lagerte sich  am Meeresboden ab. Die Salzschichten nahmen jedes Jahr im Schnitt 10 cm zu.  Etwa 1,5 Kilometer tief reichen die Salzschichten nun bei Sondershausen.<br />
Kalisalz ist eine Mischung verschiedener Salze. Durch Veredelungsverfahren gewinnt man den Mineralstoff Kalium. Justus von Liebig war Deutschlands erster Dopingchemiker: er checkte 1840, daß Kalium  bei Pflanzen die Photosynthese  intensiviert und die Umwandlung von Zucker in Stärke und den Aufbau von Eiweiß  beschleunigt. Also wurde nach Kali gewühlt, man wollte ja große Kartoffeln. Die Jungs von Sondershausen haben unter ihrer Stadt Löcher von insgesamt 220 Kilometer Länge gebuddelt, in mehreren Lagen, 400 bis 1500 Meter tief, alles für dicke Kartoffeln.<br />
Die Grubenglocke schlägt fünfmal. Signal für die Einfahrt ins Bergwerk. Von unten, aus dem bodenlosen Schacht, kommt der warme Atem der Erde.  Ziemlich komisch ist das Gefühl, in diesen Käfig-Lift mitsamt Gepäck gedrängt zu werden. 15 Läufer, 700 Meter frei schwebend über dem Abgrund. Ein Bergmann schreit: „Noch zwei, los, los, wir haben keine Zeit“ „ Helm auf“. Dann wird ein schwerer Ledervorhang vorgezogen, es ruckelt, dann saust die Kabine  in die Tiefe, es ist stockdunkel, unheimliche Stille.<br />
Der Aufzug rattert gleichmäßig, die  Anspannung löst sich ein wenig. Dieses Jahr hat jemand eine Taschenlampe an die Decke des Lifts montiert, das tut gut. 4 Minten später fliegt der Vorhang auf, da stehen auch schon die  Wächter der Tiefe vor uns.<br />
Sie  genießen sichtlich unsere ängstlichen, orientierungslosen  Dackelblicke, wie wir da aus dem Korb krabbeln. Diesmal gibt es keine rasante Lasterfahrt, wir kommen direkt im Start/Zielbereich an.</p>
<p><img style="width: 500px; height: 375px;" src="http://blog.ltf.de/img/start.jpg" alt="" width="500" height="375" align="left" /><br />
<a href="http://www.marathon4you.de/">© marathon4you.de</a><br />
Das Start-und Zielgelände ist das infrastruktuelle Zentrum. Hier sind zahlreiche Bierzeltgarnituren aufgestellt, auf denen sich die Läufer breitmachen. „Mephistos Zeche“ ist eine bunt erleuchtete Bar mit Imbiss. Es gibt einen gewaltigen Konzertsaal, Kegelbahn, einen Festsaal, eine Sanitätsstation, Mineralien und Bergbaugegenstände sind ausgestellt.  Ein großer Plan bildet den Streckenverlauf ab: der 10,6 km lange Laufkurs ist achtförmig und berührt sich am Bauch, somit gibt es eine Begegnungstrecke.</p>
<p>Countdown, wir legen los. Der Puls  schießt augenblicklich in die Höhe, es geht 400 Meter steil aufwärts. Ich mache Fotos ohne Ende. Dann stop. Es gibt einen zweiten Start, denn die 400 Meter sollen nicht mitzählen. Drei, zwei, eins, wieder los.<br />
Der Boden ist eigenartig. Was wie glattes Eis aussieht ist griffiges Salz, wo der feine Salzstaub liegt, kann es glatt sein. Manchmal sind schwarze, gläserne Stellen zu sehen, manchmal rote trübe, je nachdem ob Ton oder Eisen enthalten ist.<br />
Gleich wieder Steigung.  Noch laufen wir hier hoch. Bei km 2,5 die erste Verpflegungsstation. Wir schütten uns rein was geht, die Jungs schenken aus wie die Wilden. Dann geht es abwärts, mächtig abwärts, tierisch abwärts. Vorbei am Friedhof. Es ist der Friedhof der Arbeitstiere, es sind die LKW´s und Fräsmaschinen aus DDR-Zeit. Sie werden für immer hier unten in den dunklen Gängen bleiben. Diese riesigen Arbeitstiere wurden einst an der Oberfläche zerlegt und in Einzelteilen nach unten transportiert, um dort wieder zusammengesetzt zu werden. Nun will sie keiner mehr. Gäbe auch keinen Sinn, im Stahl ist Salz, an der Oberfläche würden die Fahrzeuge zerbröseln. Dann wieder aufwärts und tierisch aufwärts. Dann wieder abwärts und  tierisch abwärts.<br />
Irgendwo ist  die tiefste Stelle erreicht, könnte km 4 sein. Hier ist es stickig-heiß. 29 Grad, es riecht nach mächtigem Karnickelfurz und schwerem Diesel. Augenblicklich ist das Hemd klatschnassgeschwitzt, die Zunge ist trocken und  schmeckt nach Öl. Ein unheimlicher Drache schaut um die Ecke, schleudert mir mit Riesengedöns ekelhafte  heiße Luft entgegen. Es ist ein häßliches Lüftungsrohr.<br />
Die trockene Luft (30 %) ist genial gegen meine Erkältung. Die Feuchtigkeit wird aus dem Atemwegen rausgesaugt, die Schleimhäute schwellen ab und ich kann frei atmen, wenn es nicht so heiß wäre.<br />
Wieder Steigung, was sonst. Dann ein Dröhnen wie auf dem Flughafen. Ich weiss nicht was hier wummert, die Maschine macht einen stinkenden Höllenlärm. Verpflegungstation bei km 5, hau Dir Wasser rein was geht, denn jetzt  wird´s heftig: Endlose Steigung, 23%. Wenn Du denkst, Du bist oben , dann kommt eine Kurve, danach wieder Steigung, dann wieder eine Kurve. Unvorstellbar! Es ist ein Spagat zwischen dem, was Du siehst und dem was Du fühlst, ohne Horizont, nur Kampf. Es ist grausam. Meine Fotografiererei ist wilkommenes Alibi: Ich lass mich hängen, schnappe nach Luft. Zu stark sind die verletzungsbedingten Schmerzen, ich mache Faxen und bringe schlechte Witze.<br />
Bei km 7,5 wieder eine Station. Hier ist der Begegnungsteil. Ab hier ist die Laufstrecke ideal, leicht wellig aber eigentlich gut zu laufen. Eigentlich. Kilometerweit reicht der Blick durch den Tunnel, ja, eigentlich könnte man hier laufen, aber ich sehe meine Rötgenbilder vor diesem glitzernd-dunklen Hintergrund und da vergeht mir eigentlich alles.<br />
Ein riesiges Tor taucht vor mir auf. Es ist ein Wettertor. Es dient zur Regelung der Belüftung. Seitdem in Sondershausen wieder Salz abgebaut wird, könnte es sein, daß eine Metanblase angebohrt wird.  Schon eine 5 bis 15 %ige  Metankonzentration würde ausreichen, um aus diesem Gang eine Flammenhölle zu machen und mich raketenmäßig über die Ziellinie zu schleudern. Doch bei mir kommt keine Geschwindigkeit auf.<br />
In den kilometerlangen  Gängen brennt in regelmäßigen Abständen eine Neonröhre, aber zuviel Salzstaub hängt an ihnen um die Dunkelheit zu verdrängen. Totenstille. Kein Wind, kein Vogelgezwitscher, aber glücklicherweise auch kein Knacken über mir.</p>
<p>Abstützungen gibt es nicht, das Salz bleibt stabil, solange kein Wasser zu ihm gelangt. Ab und zu gibt es aber doch nasse Stellen, manchmal gibt es Pfützen. Aber das ist eine gesättigte Lösung, sie kann kein Salz mehr binden, sie entstand vor 250 Millionen Jahren ist ungefährlich, könnte aber auch Dino-Pipi sein.<br />
Links und rechts der Strecke gibt es weitere gewaltige Abbaustrecken. Teilweise verschlossen, teilweise nur abgesperrt oder mit Schutt blockiert. Hochgiftiger Industriestaub lagert hier, aber auch Bauschutt, Klärschlamm, Holz-oder Keramikabfälle. Im zweiten Weltkrieg wurde hier unten auch Munition hergestellt, wer weiss, was hier in den zahllosen Gängen noch so schlummert. Vielleicht noch Kunstschätze? Die mit Salzgestein vermauerten unterirdischen Kammern können jedenfalls nicht mehr gefunden werden, nur aufwendige Bohrungen könnten Gewissheit schaffen.<br />
Ich lasse mich hängen in diesen Gedankengängen, da schließt Hannes Kranixfeld zu mir auf. Er ist der Zweitplazierten beim Ultralauf-Europacup 2009 und ist schon eine Runde weiter als ich. Ich erkenne ihn aber in meinem Tran nicht und denke es ist nur wieder einer der vielen Österreicher. Auch er hat kein Feuer heute und will die nächste Runde nur noch fotografieren. Das weckt  mich auf, sodaß ich die dritte Runde haarscharf am Zeitlimit (2:45) antrete.<br />
Dann übernimmt der Vizeweltrekordler mein Coaching. Seine Laufpartnerin Christine, die ein grandioses Laufjahr hinter sich gebracht hat, muss austeigen, somit hat Christian Kapazität für mich frei. Er labert mich zwar voll, aber ich bekomme endlich Diziplin in meinen Lauf und lege meinen Zombielaufstil ab. Wir beide laufen wunderbar gleichmäßig, rollen das leidende Feld von hinten auf  und meistern  mit erhobenem Kopf  die letzten  zwei Runden .<br />
Ich hatte vergessen, wie hart dieser Marathon ist. Nun muss ich nochmals darauf hinweisen: 310 Höhenmeter pro Runde ergeben tierische 1240 Meter auf 42,2 Kilometern. Die Steigungen sind brutal. Die Temperatur liegt bei 22-29 Grad, Du haust dir alle 2,5 Kilometer 2 bis 4 Becher Flüssigkeit rein, doch die trockene Luft reisst Dir jeden Tropfen wieder raus. Du hast kein Gefühl für Zeit und Raum, deine Birne gaukelt Dir Schrott vor. Du hast keine Ablenkung, Dein Schmerz hat viel Zeit für Dich. Du siehst kein Ende und kein Ziel, kannst weder Steigung, Geschwindigkeit noch Entfernungen einschätzen, es ist ne absolut geile Erfahrung  und einer der schärfsten Marathons der Welt.<br />
Makelloser Organisator des  Untertagemarathons ist der  sc-im-puls erfurt e.V, der hier eine einzigartige, unvergeßliche  Weltkulturveranstaltung kredenzt! Das haut Dich um!<br />
Ich traf meinen Laufjoe schon  kurz bevor es die Grube herrunter ging und lies mich von Joe auch in das Rennen einweisen denn Untertage ist doch etwas anderes als sonst! Im Stollen gab es dann die üblichen Begrüßungen mit gedrücke und was sonst noch so üblich ist! Ins geheim hoffte ich auch auf unsere Birgit Bruder zu treffen! So war es auch ich traf Birgit mit ihrem Trainingspartner Friedrich um den Sie sich sehr rührend kümmerte! Birgit war mal richtig gelöst und hatte sichtlich gute Laune! Bevor mir mein Laufjoe wieder Schmutzfink sagt weil ich ihm eine Läuferin nicht vorgestellt habe, habe ich das gleich bei Birgit gemacht! Es war ein sehr schönes Gespräch was ich mit Birgit führen durfte! Ein wenig kam dann die Versagensangst hervor, denn mein Unterbewußtsein sagte mir das Sie ein wenig Bammel hatte mit mir ein Stück zu laufen und ich ihr dann zuviel abverlangen würde! Ich hatte es es sofort verstanden, und habe mein eigenes Rennen geplant, doch bei Birgit weiß man nie es kommt immer anders als man denkt und so kam es dann auch bei diesem Rennen! Am Start Begrüßte ich noch meine Magdeburger Läufer und dann war es bald schon soweit es ging los!<br />
Die erste Runde  war wirklich sehr gewöhnungsbedürftig dann man lief nur ständig hoch und runter mal sehr heiß und dann wieder kühl, da war die Trisweet Hose die ich 1991, als mich mit  Anna Masala mal in Biel bei KM 99 ernsthaft verlobt habe geschenkt bekommen habe  die richtige Kleidung! Die zweite Runde lief dann doch ein wenig besser und ich konnte so langsam anfangen den Marathon zu genießen! Obwohl es vom Profil doch sehr schwer war! Dann kam die 3 Runde und schau wer kommt da auf einmal auf und wollte sich davon schleichen natürlich unsere Birgit! Doch es ging bald bergauf und da war man wieder bei einander! Und da wurden nun von Birgit und mir ein Trio ganz junger Kerle eingesammelt! Die machten nun unserer ein sehr schönes Kompliment über ihren Po! Sehr gut das es unsere Birgit war und nicht eine Carmen Hildebrandt dann wäre die Sache nicht so Positiv ausgegangen! Birgit war nun nach ihrem Kompliment, Sie sagte ich habe nur Männerfreunde Jungs macht nur ich bin es gewöhnt! So lies ich die 3 Jungs und Birgit eine kleine Weile alleine, denn Birgit sollte schon ihren Spaß haben! Doch nach sehr kurzer Zeit war Sie wieder an meiner Seite! Und man lief dann gut eine halbe Runde die 3. Runde zu ende und unterhielt sich ein wenig über viele Sachen! Ich versuchte ein wenig auf Sie Rücksicht zu nehmen und ihr jeden Druck zu nehmen damit Sie keine Probleme beim laufen bekommt! Es klappte auch recht gut ich konnte nun feststellen das Birgit wie gewohnt Bergab sehr stark ist doch bei den Steigungen wußte ich das ich mich an diesem Tag besser Quälen kann! So hatte ich auch in der 4. Runde ein Auge für Birgit und so kam es zu einen sehr harmonischen zusammenlaufen! Birgit erzählte mir so einiges über Schneewanderungen mit ihrem Michael und was da so anstellen kann und ihre Schwägerin echt sehr interessant und ich hörte ihr sehr gerne zu! Natürlich fragte ich Sie auch zu der Sache die mir aufgefallen war, Versagensängste und wie man Sie in den Griff bekommt doch obwohl Sie mir recht gab konnte mir Sie keinen Weg an die Hand geben wie ich ihr helfen kann! Nun kann ich nur probieren wie man ihr helfen kann! Mit Birgit war es dann auch eine sehr gute Laufgemeinschaft denn in dem man sich gegenseitig anstachelte machte man noch einige Plätze gut! Man konnte wieder mal sehen das man zu zweit deutlich schneller ist wie alleine! Dann kam man dem Ziel immer näher und Birgit wollte wissen wie Sie liegt, doch es gab keine Info, doch ich versuchte ihr ein wenig Sicherheit zu geben in dem ich Ihr sagte gut! Zu dieser Zeit riss dann dann noch den Spruch des Tages: Eine Ultramarathonläuferin tut niemanden weh nur sich selber! Dies kann ich nur bestätigen und so ging es dem Ziel entgegen! Vor dem Ziel sagte ich dann zu Birgit Du kannst es Dir aussuchen ob Du vor mir ins Ziel möchtest oder Hand in Hand, also ging es dann Hand in Hand über den Zielstrich als Gesamt 79. für Birgit und ich dann als 80.! Später hatte dann jeder alle Hände voll zu tun um sich um seien Leute zu kümmern, Birgit war sehr lieb zu ihren 69. Jährigen Trainingspartner Friedrich, großes Kompliment von meiner Seite! Auch scheint ihr die fast 2 Runden im Stollen mit mir zu laufen recht gut getan zu haben denn Sie hat mir wohl eine Karte geschrieben und sich für die Positive Unterstützung bedankt! Ich hoffe wir können ihr helfen Sie wieder zu alten stärke zu führen auf dem richtigen Weg, denn eine sehr starke Birgit ist für uns alle gut! Und so ging wieder ein Laufabenteuer zu Ende!<br />
Marathonsieger<br />
Männer<br />
1   Wahl, Martin   WSV Oberhof  03:13:29 <br />
2   Hilpert, Jens   TUS Massenheim  03:22:06  <br />
3   Hauch, Rainer   LSV Basel  03:25:37<br />
Frauen<br />
1   Tewes, Geertje   ASV Faßberg  04:02:42 <br />
2   Reinhard, Graziella   Allschwill/ CH  04:08:12<br />
3   Bruder, Birgit   LTF Marpingen 04:23:52</p>
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