Archiv für September 2010

Die 5 Etappen vom Baltic- Run 325 KM

Montag, 06. September 2010

Persönliches Tagebuch von

Stevie Fecher

     Baltic- Run der Prolog am 24.Juli.2010

Wie immer etwas zu spät fuhr ich von Hattersheim los! Mir war schon klar das es 16 oder 17 Uhr werden würde bis ich in  fahrt ging recht gut bis gut 130 KM vor Berlin! Dann stand ich im Stau und die Zeit lief unerbittlich weiter! Als ich den Stau endlich hinter mir hatte war dann klar das ich nicht sehr viel vor 18 Uhr an der Schule gewesen bin!

Gerade noch Pünktlich als einer der letzten kam ich dann zur Schule, dort gab es dann die große Begrüßung mit den vielen alten Freunden! Sigrid hielt mir die Augen zu, doch ich hatte glück und habe gleich richtig geraten! Sehr gefreut habe ich mich auch über Horst Preisler mit dem ich mich sehr nett über die alten Zeiten unterhalten habe! Dann gab es im Hof der Schule ein großes Büffet! Alles sehr lecker, so das es nicht verwunderlich war das ich mehr wie satt war! Beim anstehen am Büffet unterhielt ich mich mit Dieter mit dem ich auf einen Zimmer beim Etappenlauf über die Höhen des Bergischen Land gelaufen bin! Nun habe ich mir noch ein Plätzchen in der Halle gesucht und mich für die Nacht eingerichtet! Später nutzte ich die Zeit um mein großen Laufbruder anzurufen und die neusten Entwicklungen bei Susi zu hören! Ich habe dann mich sehr gefreut wie ich erfahren habe das Guido Joerg mit ihr morgen ein Eis essen geht und das die guteste ein wenig durch den Wind ist! Sehnsüchtig dachte ich nun an meine Zeit bei Edith, da hatte ich dies auch immer sehr gut hin bekommen! Da konnte man wieder mal sehen wie positive Ereignisse im Leben uns Läufer beeinflussen, denn Guido läuft wohl seit langen wieder mal einen 100 KM Lauf in Leipzig und ein Mail hat er auch schon Jörg Hooß gesendet, schauen wir mal was da in Leipzig sein wird!

Später ging ich dann zum Gemütlichen Teil des Abends über, man saß noch zusammen und redete über vergangene Läuferzeiten und Wettkämpfe und es war sehr interessant den anderen zuzuhören! Und so verging der erste Tag und der Start rückt immer näher!

 

 

 

1. Etappe von Berlin nach Hubertusstock                                                                                     

                 65,05KM/64,5 KM

                    am 25.Juli 2010

 

Um 5 Uhr war die Nacht um und in der Halle kehrte Leben ein! Es gab Frühstück in den Zelten in denen wir am Abend unser Abendbrot eingenommen hatte! Dann ging es zum großen packen! Um 7 Uhr fuhr dann der Bus und auch ich bekam es dann noch hin gut 10 Minuten vor der Zeit! Von Jörg Stutzke gab es den ersten Rüffel Du hast Dein Gepäck zu spät abgegeben Du mußt es nun tragen! Ich lachte und lies es noch den Transporter verladen! Dann ging es zum Alexanderplatz, da war dann erstmal ein Gruppenfoto angesagt! Dann ging es Pünktlich um 8 Uhr los! Ich machte die erste Stunde Tempo denn ich wollte aus der Stadt raus! Silke Stutzke überhollte mich schon  in der Stadt! Nach 8 KM liefen wir dann auf schönen Wegen! Ich war dann auch ein wenig froh das mich einige noch überholten! Im Gegensatz zum Lauf über das Bergische Land lief ich doch alleine! Bei 17 Km kam dann Jan der ehemalige 24 Std. Deutsche Meister und da war mir schon klar das ich ein wenig zu schnell war! In einem guten Tempo lief ich dann zum 4 Verpflegungspunkt da stand dann schon wieder Jörg, da gab es die zweite Bemerkung! Stevie dein MP3 Player ist leistungsfördernd! Ich weiß Jörg, Du küßt Deine Silke auch nicht um ihre Leistung nicht zu fördern! Ich hatte an diesem Punkt mehr als den soll erfüllt! Also versuchte ich die 2. Hälfte noch gut durchzulaufen! Den ein oder anderen mußte ich noch laufen lassen! Doch ich war mehr wie zufrieden! Etwas weit war der 6 Verpflegungspunkt auseinander! Doch dann ging es ständig Stück um Stück den Ziel entgegen! Die letzten 10 KM machte ich dann ein wenig Druck und kam sehr zufrieden mit 7:05,15 Std. ins Ziel! Heute waren wir in einem Hotel und ich genoss die Zeit bis zum Abendbrot mit einem Bad! Nachdem Abendbrot telefonierte ich mit Guido, er war ein wenig geknickt weil sein Date mit Susi ausgefallen war! Doch Sie wurde von ihren Kindern genötigt nicht mit Guido Eis essen zu gehen! So durfte ich erstmal wieder Guido ein wenig aufbauen, denn Susi wollte die Verabredung nachholen! Danach war dann schlafen angesagt! Und ging der erste Tag zu Ende!

 

 

 

           2.Etappe von Hubertusstock nach

                       Prenzlau

          (67,0 KM/ 66,4 KM/ 132,0 KM)

                     26.Juli 2010

 So gegen 5 Uhr 30 war es vorbei mit dem Schlaf in unserer Luxusherberge! In Windeseile war Frühstücken und Lauffertig zu machen! Um 7 Uhr ging es dann für meine Gruppe los! Zuerst liefen wir auf einen Fahrradweg! Ich überlegte mir schon wie ich heute laufen wollte! Langsam war heute mein Plan ins Ziel zu kommen und schneller noch als auf dem Klingpfad zu sein! Da fiel mir ein das ich mich heute noch nicht eingeschmiert hatte! Okay dann organisiere ich es eben bei Verpflegungspunkt 1! Da war mal wieder Eki mit dem ich Blödsinn machte! Doch da kam Petra Rössler und sagte der Eki wäre ihr, okay und da man der Petra besser nicht widerspricht überlies ich ihr Eki kampflos! Kurz nach diesem Punkt war dann auch eine Apotheke wo ich mir Salbe holte! Da war dann die ganze Meute vor mir! Beim Verpflegungspunkt 2 hat mich dann fast ein Trecker überfahren! Dies brachte mir dann einen Rüffel von Jörg ein! So bei gut der Hälfte kamen dann die Läufer der zweiten Gruppe und überholten, Sie waren ja eine Stunde später gestartet! Spätestens ab der Marathondistanz musste ich dann ganz stark kämpfen! Zu meiner Verwunderung holte ich dann Petra und Kirsten Uhlig wieder ein! Doch die letzten Kilometer waren reiner Kampf! So war ich froh als ich nach 8.17 im Ziel war ich hatte schwer gelitten denn es war sehr warm geworden! Im Ziel hörte ich dann Horst Preißlers und Sigrid Eichners Zeitprobleme! Ich bot an den letzten Verpflegungspunkt zu übernehmen sofern die beiden im Rennen bleiben könnten, doch für beide war es heute die letzte Etappe! Im ziel war dann erstmal große Pflege angesagt! Doch es sollte noch ein kleines Highligth kommen! Martin Becker von der LG MUT Troisdorf sagte doch zu mir, mit Dir schmuse ich aber die Nacht nicht bei Elke kann man darüber Diskutieren! Da sagte ich ihm glatt dies Diskrimuttierung! Ein neues MUT Wort für ihre Liste! Dann war Essen angesagt und die alten Ultras telefonierten mit Franz Feller! Dann war ich noch trank mit Guido ein paar Worte zu wechseln, ich wollte die neusten Entwicklungen bei ihm und Susi wissen! Natürlich musste ich in wieder sagen das er weiter machen soll! Zumal Sie ihn wieder angerufen hatte und sich sehr lange und nett mit ihm unterhalten hatte! Ja Guido hatte sich zumindest seit gestern in seiner Persönlichkeit stabilisiert und wenn es nichts werden sollte dann fange ich ihn schon auf da braucht er nicht sich all zu viele extreme Ultras reinziehen! Und wen alles nicht wunschgerecht läuft dann werde ich ihn schon auffangen! So verging die 2 Etappe, mal sehen was Morgen so passiert!

 

3. Etappe von Prenzlau nach Uckermünde

      ( 72,0 KM/ 71,3 KM / 204,0 KM)

                    27.Juli 2010

 

Die Nacht war wieder mit wenig schlaf und ich war ein wenig angenockt, deshalb wollte ich heute nur überleben und unter 11 Std. im Ziel sein! Schon beim Frühstück machten sich meine Magenprobleme bemerkbar! Lediglich ein Brötchen war ich in der Lage zu essen! Doch man kann auf diesen Rennen sehr gut für andere lernen! Pünktlich um 6 Uhr 30 ging es dann zur Königsetappe die mit 72 KM ausgeschrieben war! Ich sortierte mich im hinteren Feld der langsamen ein denn ich wollte gut mit meinen Kräften haushalten! Sehr schön war der Weg bis Verpflegungspunkt 1, dort stand mal wieder Eki! Ab diesen Punkt lief ich dann alleine die meiste Zeit! Sehr gespannt war ich dann auf Verpflegungspunkt 3, denn kurz dahinter war dann das Bergfest! In dieser Zeit fühlte ich mich gut so das ich einige Plätze gut machen konnte! Es ging dann zu dieser Zeit immer auf den Radweg entlang die meiste Zeit an einer Bundesstraße entlang! Es war mal wieder sehr heiß so das Jörg ein einsehen hatte und ab dem Verpflegungspunkt 5 bei bei 46,8 KM immer in der Hälfte der Teilstrecken eine Zwischenverpflegung machte! In diesen teil lief ich mit einen Kameraden ein paar KM einmal war der eine vorne dann der andere! Es war zu diesem Zeitpunkt klar das ich im Zeitlimit bleiben würde! Doch auf den letzten 3 KM kam dann noch mal Motivation auf, denn ich wollte unter 10 Std. bleiben was mir mit 9:55,01 Std. auch gelang! Das Ziel war auf dem Marktplatz dort saß Eki und er machte Spaß  nachdem ich auch ein wenig Blödelte! Sein Spruch war küss mich, okay Eki nach so einer Laufstrecke ist mir alles egal also bekam Eki einen auf die Wange gedrückt! Er war ein wenig geschockt, doch wenn er sagt dann wird es auch gemacht! Ich ging dann sofort zur Halle duschte mit Klamoten und dann normal dann war ein wenig ruhen nötig! Doch schon um 18 Uhr 45 sollte es Abendessen auf dem Marktplatz geben! Also quälte ich mich wieder zum Marktplatz! Eine Band spielte und nach der Siegerehrung gab es essen in einem Hotel! Natürlich hatte ich heute eine neue MUT Idee! Elke schaute in Uckermünde Panorama damit war das Wort für heute Elke hat Panoramutiert! Dann ging es wieder zur Halle! Wie jeden Tag telefonierte ich mit Guido er hatte sich nun in Sache mit Susi gefangen und er hatte die Lektion weitermachen verstanden! Beiden geht es gut wenn Sie miteinander zu tun haben! Schauen wir mal wie sich Susi entscheiden wird! So ging der 3.Tag des Baltic Run zu Ende! Ich habe einen kleinen Infekt doch wurden sieht die Welt bestimmt wieder anders aus!

 

 

 4. Etappe von Uckermünde nach Usedom

      (62,0 KM/ 61,3 KM / 266,0 KM)

                       28.Juli 2010

 

Heute war mal wieder Ausschlaftag denn der Start war erst um 7 Uhr15! Auch hatte ich das erste mal die letzten Tage richtig geschlafen! Mein Magen machte mir noch immer Probleme doch es war schon besser wie die Tage zuvor! Doch das Frühstück wollte wieder mal nicht an mich! Okay dann ist eben wieder beten und hoffen angesagt! Wir Starteten pünktlich und ich war über jeden KM sehr erfreut denn ich wusste ja nicht welche Probleme mein Körper mir noch macht! Eki stand wie immer an Verpflegungspunkt 1, dies gab mir schon ein wenig Sicherheit als ich dort war! Zusätzlich Motivation gab heute die Landschaft die Wunderschön war! Es war laufen und genießen unterbrochen ab und an von meinen Magen! Bald war Anklam erreicht und ich war Neugierig was da so toll an der Stadt ist! Du es war Landschaftlich sehr schön ansonsten gab es eigentlich nichts besonderes! Mein Zimmerkollege vom ersten Tag überholte mich bei etwa gut 40 KM nun war ich mir bewusst das ich es doch heute schaffen konnte! Beim Verpflegungspunkt 5 gab es dann wieder eine Zwischenverpflegung, die dann auch schon nötig war wegen der Hitze! Nach dieser  Stärkung ging es dann nach Usedom und da war erstmal die Brücke die auch für Schiffe hochgezogen wird zu überwinden! Nun war man auf der Insel Usedom und es waren noch gute 11 KM zu laufen! Leider gab es in diesen Zwischenabschnitt keine Zwischenverpflegung, doch bald kam Verpflegungspunkt 7 und da wurden dann die Wasserspeicher wieder aufgefüllt! Ins Gespräch kam ich mit einem Ehepaar die uns schon die Tage ungewollt bekleiteten! Der Mann war Marathonläufer ich schlug ihn einen Ultramarathon vor, als Bonus nannte ich die DUV Statistik! Wir redeten über den Lauf und ich gab ihn bei Jörg ab denn da bekam er dann alle Infos aus erster Hand! Ab diesen Zeitpunkt rechnete ich dann hoch, weit unter 9 Std. war trotz der Handicaps möglich! Also lief ich noch mal so flott es ging und ich war dann nach 8:16,07 Std. im Ziel! Am Abend ging es dann in den Ort in ein Gasthaus essen, sehr lecker und ich bekam auch mal was runter oh Wunder! Dann telefonierte ich noch mit Werner Mootz und Franz Feller und auf dem Heimweg war dann Guido noch trank! Es hatte sich sehr viel bei ihm getan denn er hatte nun die richtige Einstellung zu Susi und auch sehr Charakter hat sich sehr gesteigert! Er versteht nun auch seine ehemalige Frau Mechthilde und ihr auftreten! Und so ging der 4 Tag vom Baltic Run zu Ende und eine Etappe folgt noch Morgen!

 

 

5. Etappe von Usedom nach Karlshagen

   ( 59,0 KM / 58,7 KM / 325,0 KM)

                    29.Juli 2010

 

Die Nacht schlief ich war wieder gut für meine Verhältnisse! Doch um 5 Uhr ging der Tag für die letzte Etappe los! Wie immer Frühstücken, Zeug packen und Lauffertig machen! Mir fiel dann noch ein MUT Spruch ein wie ich meinte zu Martin Du flirtimutierst ja wieder mit ja schon wieder mit Elke! Dann hatte ich noch ein Gespräch mit Helga Backhaus! Sie sagte warum bei ihr laufen solange nicht mehr gut und das Sie im Leben sehr schüchtern wäre! Doch bei den Läufern könnte Sie dies gut ablegen! Und dann war schon der letzte Start zum Ziel nach Karlshagen! Von Anfang an bekamen wir einen Vorgeschmack was uns erwartete! Es war ziemlich Hügelig, sehr schnell waren wir bei Eki an Verpflegungspunkt 1 und das Feld hatte sich weit auseinander gezogen! Wichtig war heute der Verpflegungspunkt 4 denn dort wurde der Cut auf gehoben, ab dann hatten wir alle Zeit der Welt! Schon bevor wir zum ersten mal die Ostsee sahen nieselte es ein wenig, ob man dies als Regen bezeichnen konnte, soll mal dahin gestellt sein! Der Regen war auf jedenfalls sehr fein! Dann in Ahlbeck kam die lang ersehnte Ostsee! Nun gab es andere Probleme Scharren von Touristen, doch mit denen verständige man sich in dem man sagte was man macht und schon wurde man von ihnen bewundert! Dann kam der KM 31 Hanka stand mit Bier dort und einiges vor dem Cut, damit war die erste Klippe genommen! Ab diesen Zeitpunkt war es dann auch richtig schwer! Es war nun die Zeit wo man sich von Verpflegungspunkt zum nächsten Quälte! Doch vor dem nächsten durchliefen wir erstmal Europa längsten Campingplatz! Und weite ging immer an der Küste lang! Der nächste Verpflegungspunkt lag in einem Waldstück in dem die Behörden den Platz des Verpflegungspunkt festgelegt hatten! Doch nun war eigentlich sehr viel egal! Die letzten 13,4 KM sollten irgendwie auch gehen und so ging es immer weiter! Eine Besonderheit waren dann noch die Dünnen! Dort war noch mal kämpfen angesagt doch 3 KM vor Ende sollte dann alles egal sein! Zwar stürzte ich fast doch ich kam durch und obwohl ich eigentlich nicht jubeln wollte, denn ich hatte mich zu sehr gequält, kam dann doch Freude auf! Wohl auch durch das junge Ehepaar aus dem Saarland welches einige Meter mit mir liefen und wir uns sehr toll unterhielten! Dann kam das Ziel in Sicht und ich begann zu Jubeln und alle! Und die älteren Menschen machten mit! Kurz darauf dann mein Zieleinlauf und was vielleicht zu wenig Emotionen war wurde heute nachgeholt, es war großes drücken angesagt! Dann ging es den langen Fußweg zur Halle! Ich nutzte die Zeit ein wenig mit dem Urlaubern zu plaudern! Auch dachte ich an Philipp der ja nur unweit meiner Heimat in Sachsenhausen aufgewachsen war und ein sehr guter Sprinter ist! Er hatte immer sehr liebvoll das Gepäck transportiert und mein Laptop bekam immer eine               besonderes Danke geht auch an Grit Seidel die mit sehr viel Liebe die Strecke ausgeschildert hat, da sah man wirklich das eine Läuferin für andere Läufer ausgeschildert hat! Eine kalte Dusche wartete dann auf uns! Die Emotionen schlugen bei jeden Läufer in die Höhe jeder wurde mit einem donnerten Beifall gefeiert! Ich ging nun zum gemütlichen Teil über erstmal ein wenig hinlegen die Wunden lecken und gut ist! Um 19 Uhr hatten wir den nächsten Termin! Es ging zu Fuß auf den langen Weg zum Haus des Gastes dort war die Siegerehrung, Essen und Feiern! Ich traf einen ziemlichen einfach gestrickten Arbeiter der mir nicht glauben wollte das wir so weit gelaufen waren! Deswegen Organisierte ich es das er bei der Siegerehrung beiwohnen konnte! Der erste Punkt war dann die Siegerehrung und da konnte man sehen das am letzten Tag noch sehr viel passiert war! Gerade bei den Männer ging es für den Führenden des 4 Tagens auf Platz 4 zurück und der 3. Lief sich noch auf den ersten Platz vor! Silke gewann bei den Frauen vor Eva und Elke! Es gab dann noch die Ehrungen für für alle! Dann war nur noch essen und feiern angesagt! Wir genossen es in vollen Zügen das jetzt die Last von uns abfiel! Bemerkenswert war es auch das die ersten 4  der Männerwertung an einem Tisch saßen, dies ist ein Zeichen welche Freundschaften sich beim Laufen entwickelt hatten! Ich telefonierte noch mit Guido doch es war war besetzt, ein gutes Zeichen denn dann telefonierte er mit Susi und dies ist ja auch gut für ihn! So gegen 22 Uhr löste sich die Feier so langsam auf und der Weg zur Halle wurde wieder in Angriff genommen! Ich redete noch ein wenig mit Hajo Meyer und noch einen Schumacher aus Berlin Spandau der sich seinen Erfolg beim Baltic Run hart erkämpft hatte! Doch sehr schnell ging es ins Bett und so endete auch dieser Tag!

 

 

     Abschied von einem schönen Lauf

                     30.Juli 2010

 

Die Nacht war mal wieder mit wenig schlaf, aber dies sollte uns auch mal egal sein, denn der Lauf war vorbei und eigentlich alles egal! Meine Schmerzen im rechten Bein waren auch deutlich weniger als noch gestern! Deutlich später ging es zum Frühstück und es war auch richtig gemütlich es wurde noch ein wenig mit Eki geblödelt und dann war noch das letzte mal packen angesagt! Wie immer kam es dann bei der Verabschiedung zu ganz großen Gefühlen jeder drückte jeden noch mal und dann war eine der letzten Amthandlungen an der Reihe in den Bus einsteigen und nach Berlin fahren! Erstaunlich das mein Magen und der Infekt pünktlich zum letzten Tag gebessert hatte! So im ganzen gesehen hatte ich sehr viel dazu gelernt! Dies kann mir noch später sehr nützlich sein! Auf dem Weg nach Berlin genoss ich noch mal die Natur, denn ich bin schneller in Hattersheim als mir lieb ist! Und an der Schule angekommen ging es dann sehr schnell nach Hattersheim, den nach einer kurzer Verabschiedung ging es los!